Unsere Lieblingsbücher

Hier möchten wir Ihnen einige unserer Lieblingsbücher aus der Leselust vorstellen. Das sind vor allem die Titel, die man so schnell nicht vergisst, die Highlights und Schätze des Bücherregals. Durch unsere verschiedenen Leseinteressen zeigt sich auch hier ein buntes Bild. Die Rezensionen sind sortiert nach den einzelnen Rezensenten. Durch Anklicken des Titels gelangen Sie problemlos zur kompletten Rezension.

Sabine Sürder empfiehlt die folgenden Titel:

Saša Stanišić: Herkunft: „Saša Stanišićs „Herkunft“ ist in höchstem Maße individuell, subjektiv und doch auch allen gemein, universell.“

Jo Nesbø: Messer: Ein Fall für Harry Hole: „Messer“ erfüllt  alle Bedingungen an beste Krimi-Literatur.“

Ali Smith: Herbst: „Ali Smith spielt mit den Worten, mit der Geschichte, virtuos. Sie liebt Wortspiele. Einige Textpassagen erinnern an Gedichte, sind Poesie in der Prosa.“

 

Janine Gimbel haben besonders diese Romane gut gefallen:

Dan Marshall: Meine scheisskranke Familie: Eine verdammt wahre Geschichte: „Das wohl witzigste Krankenbuch des Jahrhunderts. Wer den ein oder anderen Fluch verträgt und Dinge auch mal locker nehmen kann, obwohl sie im wahrsten Sinne des Wortes todernst sind, MUSS das hier lesen! Es ist grandios und berührend zugleich!“

Benjamin Monferat: Welt in Flammen: „Ein wirklich, wirklich tolles, abwechslungsreiches und spannendes Buch!“

Ka Hancock: Tanz auf Glas: Ein Roman, der mich nachhaltig berührt hat und an den ich auch Jahre nach dem Lesen noch immer wieder denken muss.

Ellen Sandberg: Die Vergessenen: Grausame Verbrechen der NS-Zeit spannend aufgerarbeitet in einem gelungenen Roman.

Jesmyn Ward: Singt, ihr Lebenden und ihr Toten, singt: „Der Roman hallt nach und bleibt in Erinnerung!“

 

Andreas Schröter erinnert sich noch gerne an die folgenden Bücher zurück:

Johanna Adorján: Männer: Einige von vielen: Nicht nur witzig, sondern dazu oft auch noch gesellschaftskritisch und geistreich.

Joey Goebel: Irgendwann wird es gut: Die Geschichten sind intensiv, stilistisch hervorragend geschrieben und psychologisch glaubhaft.

Kent Haruf: Abendrot: Ein großer, manchmal auch ein bisschen trauriger Roman, bei dem sich durchaus eine gewisse Enttäuschung einstellt, wenn man die letzte Seite zu Ende gelesen hat.

T.C. Boyle: Das Licht: Der Mix aus Fiktivem und realen Geschehnissen ist zu Boyles Markenzeichen geworden und funktioniert auch hier.

Susanne Hasenstab: Irgendwo zwischen Liebe und Musterhaus: Mit viel Situationskomik lässt Susanne Hasenstab ihre sympathische Heldin durch die diversen Begebenheiten schlittern.

 

Sabine Bovenkerk-Müller sind diese Bücher ganz besonders wichtig:

Alex Wheatle: Wer braucht ein Herz, wenn es gebrochen werden kann: Die wahren Helden sind tapfer, mutig und weiblich.

Hannah Tinti: Die zwölf Leben des Samuel Hawley: Eine ungewöhnliche Vater-Tochter-Beziehung.

 

Christian Rautmann empfiehlt die folgenden Titel:

Meir Shalev: Mein Wildgarten: „Mein Wildgarten“ ist ein Buch, das schon Freude bereitet, wenn man es nur in der Hand hält. Ich habe es sehr genossen, es zu lesen, und werde sicherlich immer wieder darin blättern, die Bilder betrachten und die eine oder andere Geschichte herauspicken, um mich daran zu erfreuen. – Wirklich: Ein wunderbares Buch!

Cyril Dion: Tomorrow: Das Buch ist eine spannende und motivierende Lektüre, die durch die Schilderung der großartigen und ideenreichen Initiativen bisweilen so mitreißend ist, dass man vergisst, es mit einem Sachbuch zu tun zu haben.

Bernhard Cornwell: Narren und Sterbliche: Trotz meiner Begeisterung gerade für die Uhtred-Romane, muss ich zugeben, dass ich Cornwell das nicht zugetraut hätte. ‚Narren und Sterbliche‘ ist ein wirklich großartiger Roman, der mich absolut begeistert hat.

Veronica Roth: Rat der Neun: Um es kurz zu machen: Alleine von der Art und Weise her, wie Veronica Roth schreibt, hat es mir schon Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Dazu die spannende Handlung, die ansprechenden Charaktere und die fremdartige Atmosphäre dieser Fantasy Welt. Ich bin begeistert und kann jedem Fan von Science-Fiction/Fantasy nur raten, die beiden Bände von ‚Rat der Neun‘ zu lesen. Ich bin gespannt, wann die Verfilmung kommt.

 

Renate Müller haben diese Titel besonders gut gefallen:

Delphine de Vigan: Dankbarkeiten: Das Buch ist ein Mutmacher, es zeigt uns, dass nichts unerträglich ist, wenn man geliebt wird, wenn man Zuneigung, Mitgefühl und Dankbarkeit entgegengebracht bekommt.

Susanne Bohne: Das schräge Haus: In dieses Buch einzutauchen ist wie das Kriechen zwischen weiche Daunen oder das Gleiten in eine Wanne voll wunderbar duftendem, heißem Wasser. Oder das Spüren einer sanften Umarmung …

Jess Kidd: Heilige und andere Tote: Ein fantastisches Buch für fantasievolle Leser.

Edward Carey: Das außergewöhnliche Leben eines Dienstmädchens namens PETITE, besser bekannt als Madame Tussaud: Petite ist ein praller, lebendiger, faszinierender Roman mit einer mutigen, naiv-weisen, gutherzigen und genau beobachtenden Heldin.

Daniel Mason: Der Wintersoldat: Dies ist ein ganz besonderes, ein aufwühlendes, nachwirkendes Buch.