Unsere Lieblingsbücher

Hier möchten wir Ihnen einige unserer Lieblingsbücher aus der Leselust vorstellen. Das sind vor allem die Titel, die man so schnell nicht vergisst, die Highlights und Schätze des Bücherregals. Durch unsere verschiedenen Leseinteressen zeigt sich auch hier ein buntes Bild. Die Rezensionen sind sortiert nach den einzelnen Rezensenten. Durch Anklicken des Titels gelangen Sie problemlos zur kompletten Rezension.

Sabine Sürder empfiehlt die folgenden Titel:

Claire Lombardo: Der größte Spaß, den wir je hatten: „Das Buch zu lesen, war vielleicht nicht „der größte Spaß, den ich je hatte“. Aber es war mir ein sehr großes Vergnügen.“

Nana Kwame Adjei-Brenyah: Friday Black: Stories: Liest man Nana Kwame Adjei-Brenyahs „Friday Black“, so steht es schlecht um die USA, schlechter als man es für möglich gehalten hat.

Melitta Breznik: Mutter. Chronik eines Abschieds: „‚Mutter. Chronik eines Abschieds‘ ist ein zu Herzen gehendes Buch, dass mich sehr nachdenklich und bewegt zurücklässt und dem ich viele Leser*innen wünsche.“

Ali Smith: Winter:  Auf jeder Seite erwartet die Lesenden eine leuchtende, funkelnde Sprachrakete, der man nur staunend „Aaah“ und „Oooh“ hinterher rufen kann. Bitte lesen!

 

Janine Gimbel haben besonders diese Romane gut gefallen:

Dan Marshall: Meine scheisskranke Familie: Eine verdammt wahre Geschichte: „Das wohl witzigste Krankenbuch des Jahrhunderts. Wer den ein oder anderen Fluch verträgt und Dinge auch mal locker nehmen kann, obwohl sie im wahrsten Sinne des Wortes todernst sind, MUSS das hier lesen! Es ist grandios und berührend zugleich!“

Benjamin Monferat: Welt in Flammen: „Ein wirklich, wirklich tolles, abwechslungsreiches und spannendes Buch!“

Ka Hancock: Tanz auf Glas: Ein Roman, der mich nachhaltig berührt hat und an den ich auch Jahre nach dem Lesen noch immer wieder denken muss.

Ellen Sandberg: Die Vergessenen: Grausame Verbrechen der NS-Zeit spannend aufgerarbeitet in einem gelungenen Roman.

Jesmyn Ward: Singt, ihr Lebenden und ihr Toten, singt: „Der Roman hallt nach und bleibt in Erinnerung!“

 

Andreas Schröter empfieht diese Bücher:

Ethan Hawke: Hell strahlt die Dunkelheit: „Hell strahlt die Dunkelheit“ hat Drive, ist rasant, und der Leser taucht tief ein in die Gedankenwelt des Ich-Erzählers.

Richard Russo: Mittelalter Männer: Weil Russo immer tief in die Gedankenwelt seiner Figuren eintaucht und er seine Geschichten stets mit viel Witz erzählt, macht das Lesen dieses 600-Seiten-Wälzers ganz einfach Spaß.

Alexander Gorkow: Die Kinder hören Pink Floyd: Einen warmherzigen, humorvollen und atmosphärisch dichten Roman legt der deutsche Journalist Alexander Gorkow (54) vor.

Philippe Sands: Die Rattenlinie: Ein Sachbuch, das so spannend ist wie ein Thriller.

Klaus Modick: Fahrtwind: Das Ganze ist ein gelungener Spaß oder ein Märchen, das nur wenig Bezug zur Realität haben will. Und am Ende gibt‘s ein rauschendes Finale.

 

Sabine Bovenkerk-Müller sind diese Bücher ganz besonders wichtig:

Alex Wheatle: Wer braucht ein Herz, wenn es gebrochen werden kann: Die wahren Helden sind tapfer, mutig und weiblich.

Hannah Tinti: Die zwölf Leben des Samuel Hawley: Eine ungewöhnliche Vater-Tochter-Beziehung.

 

Christian Rautmann empfiehlt die folgenden Titel:

Meir Shalev: Mein Wildgarten: „Mein Wildgarten“ ist ein Buch, das schon Freude bereitet, wenn man es nur in der Hand hält. Ich habe es sehr genossen, es zu lesen, und werde sicherlich immer wieder darin blättern, die Bilder betrachten und die eine oder andere Geschichte herauspicken, um mich daran zu erfreuen. – Wirklich: Ein wunderbares Buch!

Cyril Dion: Tomorrow: Das Buch ist eine spannende und motivierende Lektüre, die durch die Schilderung der großartigen und ideenreichen Initiativen bisweilen so mitreißend ist, dass man vergisst, es mit einem Sachbuch zu tun zu haben.

Bernhard Cornwell: Narren und Sterbliche: Trotz meiner Begeisterung gerade für die Uhtred-Romane, muss ich zugeben, dass ich Cornwell das nicht zugetraut hätte. ‚Narren und Sterbliche‘ ist ein wirklich großartiger Roman, der mich absolut begeistert hat.

Veronica Roth: Rat der Neun: Um es kurz zu machen: Alleine von der Art und Weise her, wie Veronica Roth schreibt, hat es mir schon Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Dazu die spannende Handlung, die ansprechenden Charaktere und die fremdartige Atmosphäre dieser Fantasy Welt. Ich bin begeistert und kann jedem Fan von Science-Fiction/Fantasy nur raten, die beiden Bände von ‚Rat der Neun‘ zu lesen. Ich bin gespannt, wann die Verfilmung kommt.

 

Renate Müller haben diese Titel besonders gut gefallen:

Delphine de Vigan: Dankbarkeiten: Das Buch ist ein Mutmacher, es zeigt uns, dass nichts unerträglich ist, wenn man geliebt wird, wenn man Zuneigung, Mitgefühl und Dankbarkeit entgegengebracht bekommt.

Susanne Bohne: Das schräge Haus: In dieses Buch einzutauchen ist wie das Kriechen zwischen weiche Daunen oder das Gleiten in eine Wanne voll wunderbar duftendem, heißem Wasser. Oder das Spüren einer sanften Umarmung …

Jess Kidd: Heilige und andere Tote: Ein fantastisches Buch für fantasievolle Leser.

Edward Carey: Das außergewöhnliche Leben eines Dienstmädchens namens PETITE, besser bekannt als Madame Tussaud: Petite ist ein praller, lebendiger, faszinierender Roman mit einer mutigen, naiv-weisen, gutherzigen und genau beobachtenden Heldin.

Daniel Mason: Der Wintersoldat: Dies ist ein ganz besonderes, ein aufwühlendes, nachwirkendes Buch.