Im zweiten Teil dieser Reihe treffen Welten aufeinander: Cheerleading, Kunst und Schwimmen bilden die Kulisse für die Geschichte von Alaric und Piper. Eigentlich haben die beiden nichts miteinander zu tun. Doch ein prestigeträchtiger Wettbewerb um ein begehrtes Praktikum bei einer bekannten Künstlerin macht sie zu direkten Konkurrenten. Aus der anfänglichen Rivalität entwickelt sich jedoch schnell eine spürbare Dynamik. Hier wird die beliebte Rivals-to-Lovers-Trope perfekt bedient, denn trotz des Konkurrenzkampfes sprühen zwischen den beiden schon bald heftig die Funken.
Wichtiger Hinweis vorab: Man muss den ersten Band der Reihe unbedingt kennen, um der Handlung folgen zu können!
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Alaric und Piper erzählt. Das sorgt für einen dynamischen Einblick in beide Gefühlswelten. Der Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig, sodass man förmlich durch die Seiten fliegt und das Buch kaum aus der Hand legen mag.
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