Einst war die Welt sicherer, einfacher und geordneter. Inzwischen tragen die Mächte des Guten und die dämonischen Herrscher ihre Kämpfe nicht mehr selbst aus – geht auch gar nicht, können sie doch die Dimension der Menschen gar nicht betreten. Stattdessen nutzen sie Sterbliche, die für sie eintreten.
Zwei von ihnen sind der Söldnermagier Kead und sein Kumpel, der Sturmmagier Korrigan. Sie sind, wie sie selbst als Erste zugeben, nicht die Guten. Mit ihren arkanen Kräften meucheln sie, im Auftrag ihrer in Gold zahlenden Auftraggeber versteht sich, auch schon einmal eine Armee nieder, die sich bereits bedingungslos ergeben hat.
Zurück zu Kead – ein Mann, der eine illustre Vergangenheit hat. Einst in Diensten der Engelkin, besorgt er sich nunmehr seine Zauber, indem er den Dämonen Teile seiner Seele verkauft.
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