Spannend, packend, neugierig machend auf die Fortsetzung, dank eines – wie schon im ersten Teil – offenen Endes. Tolle, starke Charaktere mit Ecken, Kanten und einem weichen Kern.
Im zweiten Teil der „Donkerbloem-Trilogie“, „Das Camp“, steht die Hamburger Kriminalkommissarin Frieda Stahnke im Mittelpunkt, die schon im ersten Teil, „Der Trailer“, eine wichtige Rolle gespielt hat. Die schrecklichen Ereignisse, die sie damals nach Camp Donkerbloem geführt hatten, wo sie auch den eigensinnigen Kölner Barbesitzer Wout, der nach wie vor gerne auch mal ein paar „kleine Geschäfte“ nebenher macht, seine Untermieterin Kathinka, IT-lerin, die nach wie vor versucht, den Mord an ihrer Schwester Julia endlich aufzuklären, und Tayfun, den ehemaligen Boxer und Wouts guten Freund, kennengelernt hat, sind zwar Vergangenheit, aber vergessen hat sie keiner der vier.
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