Jay Kristoff: Das Reich der Verdammten

Für Vampirfans hat das Warten ein Ende. Knapp zwei Jahre nach dem ersten Teil der epischen Saga „Das Reich der Vampire“ von Jay Kristoff ist nun endlich Band 2 erschienen: „Das Reich der Verdammten“, wieder ein 1000-Seiten-Wälzer mit einigen Illustrationen. Und wieder tauchen wir ein in die düstere und kalte, mittelalterlich anmutende Welt von Elidaen, in der die Sonne seit 27 Jahren nicht aufgegangen ist. Das führt dazu, dass die Vampire immer mehr Macht erlangen.

Wir begleiten Halbvampir Gabriel de Leon, einen Silberwächter, seine Schwester Celene, eine mysteriöse Vampirin, und Dior, den Heiligen Gral von San Michon, quer durch das verwüstete Land. Angeblich hat Dior die Macht, die Sonne wieder scheinen zu lassen. Doch auf welche Weise sie das vermag, wissen unsere Freunde, zu denen auch Dämmertänzerin Phoebe gehört, nicht. Letztere kann sich in eine Löwin verwandeln. Die Gemeinschaft versucht jemanden zu finden, der das Geheimnis lüften kann.

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Noah Stoffers: A Midsummers Nightmare

Die schottische See ist bekannt dafür, dass es hier stürmisch und unwirtlich zugeht. Ausgerechnet hier, auf der kleinen vorgelagerten Insel Saint Hilma existieren seit Generationen mehrere Elite-Internate, auf denen die Zöglinge, zumeist aus begüterten Familien stammend, auf die zukünftige Rolle in der Society vorbereitet werden.

Ari kommt aus einem nicht unbedingt typischen Haushalt. Siese Familie kann sich den Aufenthalt kaum leisten, kratzt mühsam jeden Penny zusammen, um das hohe Schulgeld zu bezahlen. Dass Ari sich kürzlich als nicht-binär und transmaskulin geoutet hat, erschwert die Situation für sies weiter.

Vor einigen Jahren verunglückten drei Studenten eines Nachts, als diese die baufällige Ruine eines Turms an der Küste bestiegen und zusammen mit diesem in die Wellen stürzten.

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Rick Riordan: Percy Jackson 06: Der Kelch der Götter

Da sind wir wieder – gestatten, dass ich mich erneut vorstelle (ich weiß ja, dass ihr alle mich schon kennt, aber Höflichkeit und so weiter) Percy Jackson der Name, Halbgott, Sohn von Poseidon und mehrfacher Weltenretter.

Das hilft mir nur leider nicht sonderlich viel, wenn ich auf das College in Neu-Rom gehen will. Zeus hat entschieden, dass er mich nur zulässt, wenn ich ihm neben dem Abschlusszeugnis (auch so ein gewisses Problem) auch noch drei Empfehlungsschreiben von Göttern präsentiere.

Eigentlich kein Problem sollte man meinen, ich habe ja für die vom Olymp schon oft genug die Kohlen aus dem Feuer geholt, nur dass ich für jedes Schreiben einen neuen Einsatz leisten muss!

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Ann Leckie: Der Rabengott

Willkommen im Königreich Iraden. Hier sind die Büger sicher, werden sie doch von dem Rabengott und seinem menschlichen Statthalter geschützt. Stirbt der Rabe – nicht der Gott, das versteht sich ja von selbst, sondern seine Personifizierung – dann muss der Statthalter ebenso sterben und sein Nachfolger übernimmt zusammen mit einem neuen Raben das Amt. Man kann sich vorstellen, dass die Bewerbungen für das Amt nicht eben deren viele sind, zumeist rekrutieren sich die Statthalter aus einer Familie, die Nachfolger werden zeit ihres Lebens auf ihre Tätigkeit vorbereitet.

Mawat ist der nächste Nachfolger. Zunächst verdiente er sich an der Grenzen zum aggressiven Nachbarreich Meriten, jetzt kehrt er, begleitet von seinem Freund Eolo, in die Hauptstadt Vastai zurück – nur um zu sehen, dass sein Vater verschwunden und sein Oheim auf seinem Platz sitzt!

Das ist etwas, das er weder begreifen noch akzeptieren kann. Als Eolo dann im Turm der Raben noch auf ein Geheimnis stößt, wird es so richtig interessant …

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T. J. Klune: Die Außergewöhnlichen

Nick Bell ist sechzehn – kein wirklich einfaches Alter, das wissen alle, die diesen Meilenstein bereits hinter sich gelassen haben. Nick aber hat es noch schwerer, als seine Altersgenossen.

Seine Mutter ist tot, sein Dad bei der Polizei – und er hat mit 15 sein Coming-out gehabt. Ja, Nick ist schwul – eigentlich hat sein Vater wirklich gut und verständnisvoll reagiert, nur, dass er gleich auf geschützten Sex zu sprechen kam, war ja aber auch so etwas von peinlich!

Nick wohnt in Nova City, einer Stadt, in der sich zwei Superhelden gegenseitig jagen.

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Alexandra Rowland: Der Geschmack von Gold und Eisen

Es ist schon eine Krux, wenn man in der Thronfolge auf Platz drei steht. Die ältere Schwester dient dem Reich als Sultanin, ihre Tochter ist die Thronerbin, ich selbst der Ersatz auf der Auswechselbank.

Allerdings bin ich darüber nicht wirklich böse. Ich bin von eher zurückhaltendem Wesen – so drücken das meine Lehrer zumindest vornehm aus – und wenn ich unter Stress gerate, dann überkommen mich Panikanfälle. Eigentlich bin ich peinlich, unnütz, eine Belastung für das Reich und die Sultanin.

Just, als meine Nichte geboren wird, brechen Unbekannte in das Gildenhaus ein und stehlen wichtige Unterlagen. Der Reichtum unserer Nation ruht auf zwei Säulen – unsere Fähigkeit, als Einzige Schiffe zu bauen, die auch während der Laichzeit der Seeschlangen sicher die Meere überqueren können, und unseres Reichtums der harten Währung. Unsere Münzen haben immer einen Goldgehalt von 986 Teilen puren Goldes – dafür stehen wir mit unserem guten Namen ein.

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Laurie Forest: Black Witch: Prophezeiung

Elloren Gardner ist gerade einmal drei Jahre alt, als ihr Onkel, bei dem sie und ihre Brüder aufwachsen, sie alleine mit in den Wald nimmt. Auf einer einsamen Lichtung drückt er ihr einen Holzstab in die Hand, stellt eine Kerze auf, die sie anvisieren soll, und dann darf sie einige merkwürdige Wörter wiederholen. Das nächste, an das sie sich erinnert, ist die Flucht mit ihrem Onkel vor dem den Wald verzehrenden Feuer. Ihr Onkel bläut ihr ein, nur ja niemanden von dem Vorfall zu erzählen.

Jahre später, sie ist 17, kommt ihre Tante ins einsam gelegene Dorf. Sie, die einzige Frau im hohen Rat, will ihre Nichte verwinden (vermählen) – möglichst mit einem der jungen, aufstrebenden Magier des Ratnachwuchses. Einst, drei Generationen ist es her, hat Ellorens Großmutter, die schwarze Hexe Carnissa den Reichskrieg mit ihren sagenumwobenen Kräften für die Gardnerier entscheiden – jetzt soll ihre Enkelin, zur Zementierung der Macht des Rates, beitragen. Obwohl sie ihrer Großmutter äußerlich gleicht, hat sie ein Manko – sie hat – offiziell zumindest – keine magischen Fähigkeiten.

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Jennifer Estep: Die Splitterklinge: Gargoly Queen 03

Gemma kommt nicht dazu, ihr Leben als Prinzessin und – viel schlimmer noch – ihre nun endlich bestehende Beziehung zu Leonidas zu genießen. Denn ihr Todfeind Milo, Bruder ihrer großen Liebe, ist immer noch irgendwo da draußen und ersinnt Pläne, sie endlich zu umzubringen. Gemma ist fest entschlossen, ihm zuvorzukommen.

Aufgehalten wird sie von den Intrigen am Hof, denn obwohl Leonidas nun an ihrer Seite steht, sind einige Adelige gar nicht glücklich über den vermeintlichen Feind in ihren Reihen. Gemma muss ihre Liebe verteidigen, obwohl sie selbst nicht weiß, ob diese eine Zukunft hat – denn wie sollen sie beide gegen den jahrhundertealten Hass ihrer Königreiche bestehen?

Als Milo dann wirklich angreift und droht, alles zu zerstören, muss Gemma Hinweise aus Vergangenheit und Gegenwart verbinden und eine Prophezeiung erfüllen, um ihr Land und ihre Liebe zu retten.

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Anthony Ryan: Der Märtyrer: Der stählerne Bund 02

Ich bin – ja, was bin ich eigentlich? Zu Beginn meiner Karriere, so man denn meinen Werdegang als solches bezeichnen mag, war ich ein Dieb, ein Gelegenheitsmörder, ein Aufschneider und Betrüger.

Dann wurde es besser und gleichzeitig schlimmer.

In den Minen lernte ich nicht nur das Schreiben, sondern auch das Denken. Aus mir wurde ein passabler Schreiber, später dann ein Verkünder von Sihldas Testament. Und ich wurde der Vertraute der Prophetin, ihr Hauptmann in ihrem Heer, der Kompanie des Bundes und ein Krieger – etwas, worauf ich nicht wirklich stolz bin!

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Craig Schaefer: Stadt der Dämonen

Las Vegas als „Stadt der Dämonen“ zu bezeichnen, hat ja schon mal per se was. Daniel Faust lebt hier. Manchmal als Privatdetektiv, manchmal als Gangster, immer als Magier. Sein neuester Auftrag geht ihm unter die Haut. Ein Großvater bittet ihn, den Mord an seiner Enkelin aufzuklären. Sie kam vom Land in die große Stadt, um ihr Glück zu finden, na ja, man weiß ja, wie das meistens endet. Gestorben ist sie jedenfalls während eines Pornodrehs der härteren Art. Auch wenn der Großvater immer noch das unschuldige Mädchen vor sich sieht, als das sie einst aufbrach, findet Daniel ihren Geist – nur ist der nicht vollständig. Wie kann man jemanden so ermorden, dass der Geist grausam auseinandergerissen erscheint? Und nein, die Leiche war nicht zerstückelt.

Während seiner Ermittlungen stößt Daniel auf Caitlin, eine Dämonin, die durch einen Ring gebändigt und versklavt wurde. Er befreit sie und die Beziehung der beiden dürfte in den nächsten Bänden noch spannend werden.

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