27.8.2026
Carolin Wahls vierter Roman erscheint
Sie ist jung und sagt, was sie denkt: Caroline Wahl stürmt mit ihren Büchern Deutschlands Bestsellerlisten. Jetzt kommt ihr vierter Roman auf den Markt: „1999 Meter über dem Meer“. Doch die Autorin hat nicht nur Fans.
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26.8.2026
Lesen macht uns sozialer und sensibler
Entwicklungspsychologe Luciano Gasser erforscht, was Kinderbücher im Unterricht bewirken können. Seine Erkenntnisse gelten aber auch für Erwachsene – etwa, dass uns Geschichten sozialer und sensibler machen.
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25.8.2026
Thị Thanh Thảo Trần zu Gast im Berliner Zimmer
Berliner Zimmer: Judith Gridl und Klaus Rathje sprechen mit Berliner Autor:innen übers Schreiben. Dieses Mal erklärt Thị Thanh Thảo Trần ihren Roman „Menschen wie wir“.
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24.8.2026
Gekürzte Klassiker
Was lässt sich in fünf, zehn oder zwanzig Minuten lesen? In einer Zeit, in der Aufmerksamkeit knapp und lange Texte für viele Menschen zur Hürde werden, entstehen neue Formen der Literaturvermittlung. Klassiker werden gekürzt, vereinfacht oder in ungewöhnlichen Situationen angeboten – mit dem Ziel, einen ersten Zugang zu ihren Geschichten und Gedanken zu schaffen. Ein Beispiel dafür findet sich derzeit an einigen Bahnhöfen in Deutschland. Dort können Reisende je nach Wartezeit zwischen einer Fünf-, Zehn-, Zwanzig- oder Dreißig-Minuten-Version berühmter Werke wählen.
Lesen Se den Bericht auf Südtirol News.
22.8.2026
Frankfurter Buchmesse: Begleitausstellung zum Schwerpunktland Tschechien
Als Begleitausstellung zum diesjährigen Buchmessen-Schwerpunktland Tschechien beschäftigt sich „Samizdat“ mit der Unterlaufung staatlicher Kontrolle von Literatur.
Lesen Sie den Bericht im Journal Frankfurt.
21.8.2026
Urenkelin von Heinrich Mann legt Debütroman vor
Die Urenkelin von Heinrich Mann hat sich lange nicht zugetraut, selbst zu schreiben. Nun legt sie ihren Debüt-Roman vor.
Lesen Sie den Bericht in der Frankenpost.
20.8.2026
Preis für Robert Menasse
Die Preise der Stadt Wien werden seit 1947 in verschiedenen Sparten vergeben – von Architektur und Bildender Kunst über Musik und Literatur bis hin zu Publizistik und Wissenschaften. 2026 geht der Preis der Stadt Wien in der Sparte Literatur an den österreichischen Schriftsteller Robert Menasse.
Lesen Sie den Beitrag auf buecher.at.
19.8.2026
Denis Schecks Bücher für den Sommer
Lesen, abschalten, abtauchen: Bücher bieten im Sommer beste Unterhaltung. Literaturkritiker Denis Scheck hat die spannendsten Neuerscheinungen auf der Leipziger Buchmesse 2026 vorgestellt – von Romanen über Krimis bis zu Essays und Lyrik. Seine 24 Lesetipps sind die ideale Sommerlektüre zum Abschalten und Träumen.
Lesen Sie den Beitrag auf der Website des mdr.
18.8.2026
Werden Bücher in Russland bald zensiert?
Russland plant einen geschlossenen Bestand für „destruktive Literatur“. Ist das die Rückkehr eines sowjetischen Zensurprinzips? Und welche Bücher betrifft es?
Lesen Sie den Beitrag in der Berliner Zeitung.
17.8.2026
Tamara Štajner: Luft nach unten
Roman «Luft nach unten»: Tamara Štajners Werk lässt literarisch kaum Luft nach oben. Eine Tochter schreibt ihrer Mutter Briefe – und tastet sich dabei an eine komplexe Familiengeschichte heran.
Lesen Sie den Bericht auf der Website des SRF.
16.8.2026
US-Buchmarkt wächst
Die US-Verlagsbranche erzielte 2025 laut AAP Erlöse von 33,4 Milliarden US-Dollar (rund 29,0 Milliarden Euro). Gegenüber dem Vorjahr entspricht das einem Plus von 2,5 Prozent.
Lesen Sie den Beitrag im Börsenblatt.
15.8.2026
Sechs Tage Literatur an der Ostsee
Vom 22. bis 27. September findet das 2. internationale literaturfestival graal-müritz statt. Auf dem Programm stehen hochkarätig besetzte Lesungen, Filmvorführungen und Podiumsgespräche an drei Orten im Ostseeheilbad.
Lesen Sie den Beitrag im Börsenblatt.
14.8.2026
„Nicht alles schlechtreden“
Alles schlechtreden – das ist nach Überzeugung Jan Gorkows auch ein Mittel von Populisten. Der weithin als Monchi bekannte Punksänger rät: „mehr machen als meckern“.
Lesen Sie den Bericht im STERN.
13.8.2026
Großes Literaturfestival in Dresden
Das Festival „Literatur Jetzt!“ findet vom 23. bis 27. September im Dresdner Zentralwerk statt. Eröffnet wird es mit einer Lesung von Norbert Gstrein.
Lesen Sie den Beitrag im Börsenblatt.
12.8.2026
Das sind die Nominierten für den Deutschen Buchpreis
Die Jury für den Deutschen Buchpreis hat 20 Autorinnen und Autoren für die Longlist der renommierten Literaturauszeichnung bekannt gegeben. Unter den Auserwählten: Valeria Gordeev, Lukas Rietzschel und Heinz Strunk.
Lesen Sie den Bericht im SPIEGEL.
11.8.2026
Roman von Olga Tokarczuk auf Liste der 50 besten Bücher aller Zeiten
Der Roman „Gesang der Fledermäuse“ der polnischen Literaturnobelpreisträgerin Olga Tokarczuk ist in die Liste der 50 besten Bücher aller Zeiten der britischen Zeitung „Daily Telegraph“ aufgenommen worden.
Lesen Sie den Bericht auf poliskieradio.pl.
10.8.2026
Simone Scharbert gewinnt W.-G.-Sebald-Literaturpreis
Die in Aichach geborene, in Erftstadt lebende Autorin Simone Scharbert ist die diesjährige Gewinnerin des dem Thema „Erinnerung und Gedächtnis“ gewidmeten und mit 10.000 Euro dotierten W.-G.-Sebald-Literaturpreises. Die Jury fällte ihre Entscheidung, ohne die Identität der Verfasserin zu kennen.
Lesen Sie den Bericht im Börsenblatt.
9.8.2026
Literaturpreis für Judith Kuckart
Der mit 10.000 Euro dotierte Literaturpreis der Landeshauptstadt Wiesbaden geht an Judith Kuckart. Die Preisverleihung findet am 10. November im thalhaus Theater Wiesbaden statt.
Lesen Sie den Bericht im Börsenblatt.
8.8.2026
Die Arbeit eines Literaturagenten
Als Philip Roth 1989 einen Empfang besuchte, „entdeckte er, wie es war, ein hübsches Mädchen auf einer Party zu sein“. Jedes Mal, wenn sich der gefeierte amerikanische Romancier umdrehte, „war da dieser Typ“ – so beschrieb Roth es Jahre später. Dieser Typ war Literaturagent Andrew Wylie, bekannt als „der Schakal“. Wylie prahlte damit, Roth bei Beauftragung 2 Millionen US-Dollar für einen Vertrag über drei Bücher verschaffen zu können. Roth sagte zu – und sein Einkommen schoss in die Höhe.
Lesen Sie den Bericht auf Aktien News.
7.8.2026
Ehren-Buchpreis geht an Stefan Aust
Der Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten beim Bayerischen Buchpreis 2026 geht an den Journalisten und Autor Stefan Aust. Überreicht wird die Auszeichnung am 29. Oktober in der Münchner Residenz.
Lesen Sie den Bericht im Börsenblatt.
6.8.2026
Menschen mögen KI-Geschichten lieber
Hat den Text ein Mensch oder eine KI geschrieben? Das ist für die meisten immer schwerer zu unterscheiden, und das gilt wohl auch für Literatur.
Lesen Sie den Bericht auf der Website von Deutschlandfunk Nova.
5.8.2026
Übersetzerpreis geht an Stefan Moster
Der Paul-Celan-Preis für herausragende Literaturübersetzungen ins Deutsche, vergeben vom Deutschen Literaturfonds, geht an Stefan Moster. Laut Jury hat er mit der Übertragung finnischer Prosa, Lyrik, Kinderliteratur und Dramen die deutschsprachige Literatur bereichert.
Lesen Sie den Beitrag auf der Website von Deutschlandfunk Kultur.
4.8.2026
Sigrid Löfflers Vorlass geht an Deutsches Literaturarchiv
Das Deutsche Literaturarchiv hat den Vorlass der Publizistin und Literaturkritikerin Sigrid Löffler übernommen. Nach Angaben des Hauses spiegeln sich in dem Bestand die literatur- und geistesgeschichtlichen Debatten eines halben Jahrhunderts wider.
Lesen Sie den Beitrag auf der Website von Deutschlandfunk Kultur.
3.8.2026
Monika Helfer gestorben
Sie war eine preisgekrönte Erzählerin – besonders ihre Familienromane berührten viele Leserinnen und Leser. Jetzt ist Monika Helfer überraschend gestorben.
Lesen Sie den Bericht im Tagesspiegel.
2.8.2026
Netzauslese vom Kaffeehaussitzer
Blogger Uwe Kalkowski, besser bekannt als „Der Kaffeehaussitzer“, flaniert monatlich durch die Buchblogs und stellt besprochene Titel vor. Hier kommt seine neue literarische Netzauslese für den Juli.
Lesen Sie den Beitrag im Börsenblatt.
1.8.2026
„Literarisches Dynamit“
Die Booker-Preis-Juroren haben 13 Romane für die Longlist bekanntgegeben; darunter frühere Gewinner wie Marlon James und Douglas Stuart sowie Elizabeth Strout. Insgesamt sichteten sie 163 Romane, bevor sie ihre Auswahl trafen. Mary Beard beschreibt die Liste als „literarisches Dynamit“ – weil die Autoren Grenzen ausloten, statt nur erwartbare Muster zu bedienen.