
Kindheit, Erinnerungen. Die Kindheit nahezu perfekt, während die andere nur so vor Lieblosigkeit trotzt. Daraus resultiert zwischen Oliver und Bismarck und Briar eine enge Freundschaft, aus der beim Aufwachsen beider mehr wird. Liebe. Gefühle. Aber das Schicksal hat es anderes gemeint. Die Kapitel in „My Dark Prince“ sind eine Mischung aus Gegenwart, Vergangenheit und vereinzelt nur Textnachrichten. Eine Geschichte, die mich als Leserin auf den ersten Buchseiten schnell ergriffen hat und aufgrund der verschiedenen Zeitebenen ebenso in den Bann ziehen konnte.
Zumindest ging mir es die etwa ersten 100 Seiten so. Auch das weitere Konzept, wie beide Protagonisten zueinander finden sollten, erschien mir als leicht amüsant, aber nicht unbedingt negativ. Jedoch muss ich hier gestehen, dass ich im weiteren Leseverlauf zusehends genervter von dem Inhalt wurde. Je länger ich dieses Buch gelesen habe, desto schwerer ist es mir tatsächlich gefallen.
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