Ein letztes Mal eintauchen in die „Crumbling-Hearts“-Welt. Noch ein letztes Mal zurück zu Keksen und den Erben von Kosgen. Diesmal stehen Lovisa Larrson sowie Theodor Skogen im Mittelpunkt der Geschichte. Genau wie Theo gehört auch Lovisa zu einer Familie, die in der Süßwaren- beziehungsweise Snackbranche unterwegs ist. Genauer das Keksimperium Knåd.
Durch Zufall begegnen sich beide und ahnen anfangs nicht, welche Folgen ihr erstes Treffen haben wird. Insbesondere, da sich die Kosgens und die Larssons nicht sonderlich friedlich gegenüberstehen. Solche Art von Geschichten mag ich grundsätzlich sehr gerne und gerade nach „Golden Heritage“ habe ich mir von „Larsson Legacy“ ähnlich gute Unterhaltung erwartet. Also habe ich mich gespannt ans Lesen gemacht. Nach kurzer Zeit schon waren mir die Hauptcharaktere sympathisch, wobei sich Theo als meine Lieblingsperson herauskristallisiert hat. Ich kann mir vorstellen, dass das daran liegt, dass ich als Leserin viel persönliche Einblicke zu seiner Person erhalten habe.
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