Die ach so besinnliche Weihnachtszeit ist auch in Manchester angebrochen. Die ach so besinnliche Weihnachtszeit ist auch in Manchester angebrochen. Selbst – man glaube es kaum – in der Redaktionstube der „Stranger Times“ kommt so etwas wie eine feierliche Stimmung auf – nun ja, nicht wirklich.
Die letzte Ausgabe des Jahres soll für den Druck vorbereitet werden, als ein fieser PC-Virus plötzlich alle Computer lahmlegt. Dann meldet sich die Ururenkelin von Manny. Seine demente, im Sterben liegende Tochter ruft nach ihrem Daddy – doch der Engel, mit dem sich Manny den Körper teilt, will oder kann das Gebäude nicht verlassen.
Das ist allerdings noch lange nicht das Schlimmste!
Eine Leserunde, angeführt von einer stellvertretenden Bibliothekarin der Uni-Bibliothek, hat es sich auf die Fahnen geschrieben, die als Hexen verunglimpften weisen Frauen wieder auferstehen zu lassen. Was zunächst Erfolge feiert, führt schließlich dazu, dass in einem dunklen, blutigen Ritual der Schleier zwischen den Dimensionen aufgerissen wird und ein uralter, längst vergessener Gott Manchester betritt.
Zalas, so der Name des Wesens, verfolgt seine ganz eigenen Pläne – doch zunächst braucht er Gläubige, die ihm durch ihre Anbetung Macht verleihen. Als er in einem „komischen Kasten“ auf eine gewisse Taylor Swift und ihre fanatischen Anhänger stößt, weiß er sofort, dass er diese Frau übernehmen muss. Dumm nur, dass Taylor gerade nicht in Manchester ist.
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