Wir treffen auf Kalima, sie hat einen gigantischen Shitstorm zu ihrer Ausstellung erhalten und flieht nun nach Island. Mit im Gepäck trägt sie ihre Verlorenheit, ihre panische Angst vor Ablehnung und einen Bildband über Island, den sie schön ewig besitzt. Als sie auf Nói trifft, spürt sie sofort eine tiefe Verbundenheit mit dem Jungen, der ein Faible für Blumen hat und sie überredet ihn, sie bei sich anzustellen. Er bezahlt sie mit Touren durch Island und sie kommen sich langsam näher, doch Kalimas Dämonen aus der Vergangenheit kriechen langsam wieder hervor und sie flieht sogar wieder zurück in ihre Heimat Berlin. Hier will sie nur eines, und zwar alles vergessen, ganz egal was sie sich mittlerweile in Island aufgebaut hat und vor allem muss sie vergessen, was an einem verhängnisvollen Tag in einem Einkaufszentrum passiert ist … eigentlich will sie auch ihre große Liebe Nói vergessen, aber ist dies so einfach? Nein, denn er steht plötzlich auf der Schwelle und bittet sie bei ihr bleiben zu können. Aber kann sie dies zulassen, nachdem sie nicht mehr sie selbst ist?
Dramatische Geschichte, die so viel mehr als nur normal ist, sie vermittelt wichtige Botschaften. Man sollte die Trigger Warnungen des Verlages auf jeden Fall ernst nehmen, denn es geht um die Themen Ausländerhass, Selbstzweifel, Panik und mehr.
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