Simon Dorn wird über das Internet von einer mysteriösen Klientin kontaktiert. Was als Hilferuf beginnt, entpuppt sich bald als Teil eines perfiden Spiels. Als sie den Kontakt abrupt abbricht, bittet Dorn Lea Wagner, bei der Klientin nach dem Rechten zu sehen. Doch die Frau ist tot – verdurstet, und das bereits seit mehreren Wochen. Neben der Leiche steht ein Computer, auf dem eine KI läuft, die im Namen der Toten mit Dorn kommuniziert hat. Dorn erkennt Parallelen zu einem ungelösten Fall, in dem ein Täter seine Opfer in seiner Anwesenheit verdursten ließ. Lange Zeit war der Mörder untergetaucht. Ist er nun zurück?
Auch im zweiten Band der Reihe bietet die Geschichte wieder Spannung auf hohem Niveau sowie ein gleichmäßiges Erzähltempo. Das Buch kann zwar unabhängig gelesen werden, dennoch empfehle ich, den ersten Band vorab zu lesen, um die Ermittler besser kennenzulernen.
Dieses Buch hat mich bereits auf der ersten Seite gefesselt, und es fiel mir schwer, es aus der Hand zu legen. Selbst wenn ich es zur Seite legte, kreisten meine Gedanken ständig um die Geschichte.
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