Julian Barnes ist am Ende seiner schriftstellerischen Karriere angelangt und benennt dies auch ausdrücklich. Im Januar 2026 wird er achtzig Jahre alt. Nun ist es an der Zeit, das eigene Leben zu hinterfragen und zu ordnen, befindet er, und wendet sich damit an seine Leser.
Barnes erzählt von den Anfängen seiner Schriftstellerei und macht einen Sprung bis an das Ende. Dazwischen steht die Erzählung von der Beziehung seiner Kommilitonen Stephen und Jean aus der gemeinsamen Zeit in Oxford.
Wie Barnes selbst schreibt, verwendet er für diesen Roman Aufzeichnungen aus Notiz- und Tagebüchern. Manches erzählt er, wie es sich zugetragen hat, in anderen Teilen verwebt er Erinnerungen mit Fiktionen. Natürlich ist dadurch ein sehr persönlicher Text entstanden.
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