Der Debütroman „Der Wert der Welt“ von Agri Ismaïl beleuchtet die Herausforderungen einer kurdischen Familie im Exil. Im Mittelpunkt stehen die Beziehungen der einzelnen Familienmitglieder zum Geld und die Frage, wie finanzielle Interessen ihr Leben beeinflussen.
Agri Ismaïl, in Kurdistan geboren und heute in Stockholm lebend, bringt seine Erfahrungen als Unternehmensanwalt in die Erzählung ein. Die zentrale Familie des Romans besteht aus:
- Vater Rafiq, einem Gründer einer kommunistischen Partei in Kurdistan,
- Mutter Xezal, die unter den ständigen Ortswechseln leidet,
- Tochter Siver, die als alleinerziehende Mutter nach Dubai zieht,
- Sohn Mohammed, der in der gnadenlosen Finanzbranche Karriere machen möchte, und
- Sohn Laika, der sich als Hacker gegen die Banken der Wall Street stellt.









