Christopher Swann, linksliberaler Blogger, macht sich auf den Weg zu einem Kongress der TrueCon-Bewegung, einer Sammlung von radikalen Marktwirtschaftlern und rechtsorientierten Politikern, Professoren und Unternehmern, um deren finstere Machenschaften aufzudecken. Das Luxushotel in den malerischen südenglischen Cotswolds verlässt er nicht mehr lebend.
Wer – und warum – tötete ihn mit elf Stichen eines japanischen Küchenmessers? Schnell finden sich mehrere Tatverdächtige inklusive Motiv. Spuren in die Vergangenheit deuten möglicherweise auf einen zweiten Mord hin. An dieser Stelle spielt Coe, teilweise ironisch, mit verschiedenen Versatzstücken des Genres: Es gibt einen Locked Room, einen Geheimgang, eine alkoholaffine, kurz vor der Pensionierung stehende Kommissarin (immerhin mal eine Frau) und eine kryptische Botschaft des Opfers.
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