Herauszufinden, dass die Frau, in die er sich verliebt hat, in Wahrheit Essiya, die Königin von Jasad und seine Erzfeindin ist, hat Arin beinahe zerstört. Doch damit nicht genug, denn die Welt, wie er sie kennt, droht durch Geheimnisse und Verschwörungen aus den Fugen zu geraten. Während er versucht, die Wahrheit hinter allem herauszufinden, muss Essiya ihr Volk – und insbesondere sich selbst – davon überzeugen, dass sie es wert ist, sie in ihre Heimat zurückzuführen. Und all das, während ihre Magie immer stärker wird, zu stark, um von ihrem menschlichen Körper kontrolliert zu werden. Arin ist der einzige, der sie vor dem Magiewahnsinn bewahren kann, aber als Thronfolger des verfeindeten Königreiches ist es seine Aufgabe, sie zu jagen und zu vernichten.
Nach „The Jasad Heir“ folgt mit dem zweiten Band nun das Finale dieser atemberaubenden Erzählung von Sara Hashem. Die unglaublichen Sprachfertigkeiten der Autorin zeigen sich hier wieder, vielleicht sogar verstärkt. Jeder einzelne Satz in diesem Buch ist Poesie. Hashem hat nicht einfach nur ein gutes Buch geschrieben: Mit Jasad gibt sie uns das beste Fantasy-Epos unserer Zeit. Die romantischste, emotionalste und herzzerreißendste Liebesgeschichte. Die schmerzvollste und feinfühligste Selbstfindungsgeschichte – und das gleich zweimal.
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