Ich bin verliebt. Verliebt in das Cover, das diese hypnotisch-tropische Melancholie atmet und den Vibe des Romans vorwegnimmt.
Kat Eryn Rubiks „Furye“ zieht auf wie ein Sommergewitter über dem Meer: zunächst leise, dann ohrenbetäubend intensiv.
„Er ahnte nicht, dass ich schon lange vergessen hatte, wie es sich anfühlte, ›einfach nur glücklich‹ zu sein.“ (S. 24)
Die Geschichte von Alec, einer Frau, die zwischen der Leere ihres Erfolgs und den scharfkantigen Erinnerungen ihrer Jugend taumelt, hat mich lange zappeln lassen.
Die Erzählung tanzt auf zwei Zeitebenen: die glühende, wilde Jugend der siebzehnjährigen „Furien“ Alec, Meg und Tess, die wie BFFs durch Feuer und Chaos gehen; Freundschaft, erste Liebe, Selbstzerstörung. Und der kühlen Gegenwart, in der Alec alles erreicht hat und doch nichts fühlt.
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