Regina Lindemann ist 1967 geboren und Leser aus Leidenschaft. Irgendwann fing es mit Enid Blyton an, dann kamen die üblichen Pferdebücher hinzu, später die Jugendversionen von Ivanhoe und Robin Hood und es gibt immer noch Neues zu entdecken. Man wird älter, man wird klüger, der Lesestoff verändert sich mit. Perry Rhodan wurde genauso gelesen wie Noah Gordon, Isaac Asimov ebenso gerne Gillian Bradshaw und Tanja Kinkel. Im Literaturstudium kamen noch die Klassiker hinzu, aber Philip K. Dick hat seine Reize ebenso wie Ellis Peters und Ken Follets historische Romane.
Es gibt keine Lieblingsbücher, die Liste würde jede Website sprengen, unter anderem deswegen, weil Bücher im Laufe eines Menschenlebens das Gesicht verändern, mit dem sie dem Leser gegenübertreten in dem Maße, in dem sich der Mensch verändert. Zu den Werken, zu denen sie jedoch immer wieder und seit Jahren gerne greift gehören Rebecca Gablés Warringham-Trilogie, Johann Wolfgang von Goethes „Wilhelm Meister“, Gillian Bradshaws „Reiter der Sarmaten“, William Shakespears gesammelte Werke in dem verzweifelten Versuch, alle Anspielungen zu entschlüsseln; diverse Kurzgeschichtenbände, in denen es immer noch Vergessenes und Überlesenes zu entdecken gibt; und alle Donald Duck Comics, der Ehrlichkeit und Vollständigkeit halber mit angeführt.
Rezensionen, die Regina Lindemann verfasst hat:
- Marie Lu: Legend 02: Schwelender Sturm
- Jana Oliver: Riley Blackthorne 04: Engelsfeuer
- Friedrich Ani: M: Ein Tabor Süden Roman
- Frau Freitag: Echt easy, Frau Freitag
- Carsten Stroud: Niceville, gelesen von Michael Hansonis
- Jeff Kinney: Gregs Tagebuch 8: Echt übel!
- Stephen King: Doctor Sleep, gelesen von David Nathan
- Antje Babendererde: Isegrim
- Andreas Eschbach: Todesengel
- Stephen King: Joyland, gelesen von David Nathan
- Kathrin Lange: Septembermädchen
- Neil Shusterman: Vollendet 02: Der Aufstand
- Undine Zimmer: Nicht von schlechten Eltern
- Rebecca Gablé: Das Haupt der Welt
- Petra Hammesfahr: Hörig
- Val McDermid: Der Verrat
- Kathy & Brendan Reichs: Virals 03: Jeder Tote hütet ein Geheimnis