Der Maler Edward Hopper und seine Frau Josephine verbringen die Sommer in ihrem Haus auf Cape Cod direkt am Meer. Dort werden sie von allen Mr und Mrs Aitch genannt und leben zurückgezogen auf dem schmalen Ausläufer der Halbinsel, etwa 400 Meilen nördlich von New York. Während die vermögenden Sommergäste ihre Zeit am Strand verbringen oder sich auf Festen amüsieren, sucht Hopper nach Motiven und dem richtigen Licht. Schon seit Monaten kommt er nicht voran, und Josephine beäugt ihn so kritisch, dass ihre Ehe immer mehr in eine ernste Krise rutscht. Zur gleichen Zeit lernen sie den deutschen Waisenjungen Michael kennen, den ein amerikanisches Paar adoptiert hat. Michael darf als Gast der Familie Kaplan den Sommer am Meer erleben, die in der Nähe von Hoppers Sommerhaus ihr Feriendomizil genießen.
Auch bei der Familie Kaplan kriselt es. Denn die alte Frau Kaplan trauert um ihren gefallenen Sohn und wird bald von ihrer todkranken Tochter Katherine nehmen müssen. Gleichzeitig häufen sich zwischen ihrem Enkel Richie und seiner Mutter Olivia Meinungsverschiedenheiten, unter anderem weil diese wieder einen neuen Ehemann sucht, während Richie seinen toten Vater vermisst.
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