Mit „Das große Spiel“ legt der US-amerikanische Schriftsteller Richard Powers („Der Klang der Zeit“) einen äußerst vielschichtigen Roman vor, der sich nicht auf ein Thema oder auf ein Genre festlegen lässt. Es geht um die Schönheit der Meere und um ihre Verschmutzung, um die Anfänge von Künstlicher Intelligenz, um lebenslange Freundschaften, um den Klimawandel, um das Spiel Go und einiges mehr.
Einer der Erzählstränge handelt von zwei Kindheitsfreunden, die unterschiedliche Wege einschlagen, ein anderer von einer Ozeanographin, die sich unter Wasser wohler fühlt als an Land. Dr. Sylvia Earle, eine real existierende Meeresforscherin, stand dafür Pate, wie der 1957 geborene Autor in den Danksagungen verrät.
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