Eltern machen sich zwar immer irgendwie Sorgen um ihre Kinder, aber Andy kennt seinen Sohn und weiß, dass das eigentlich nicht nötig ist. Connor ist ein schlauer Junge, ein guter Junge, der Problemen aus dem Weg geht. Aus reiner Gewohnheit wirft er um drei Uhr morgens einen Blick in Connors Zimmer, der friedlich in seinem Bett liegt. Alles gut.
Aber der Junge in dem Bett ist nicht Connor und Andy ahnt nicht, wie falsch er mit seiner Einschätzung über den eigenen Sohn liegen könnte. Fünf Teenager sind letzte Nacht in den Wald gegangen, doch nur vier kehrten zurück. Bald muss Andy sich nicht nur um seinen Sohn sorgen, sondern sich auch die Frage stellen, wie weit Eltern gehen, um ihre Kinder zu beschützen.
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Ein historischer Roman, der uns zunächst ins Berlin der Goldenen Jahre, den 1920ern, entführt.