„Sie tanzt, um zu vergessen. Er kämpft, um zu fühlen.“
Als eine der begabtesten Tänzerinnen, Ophelia, und der ehemalige Navy Seal Maddox an der University aufeinandertreffen, funkt es zwischen ihnen sofort. Beide tragen tiefe Wunden in sich. Doch während eine explosive Nähe zwischen ihnen entsteht, droht Ophelias Vergangenheit das zarte Band zu zerstören…
Meine Meinung: Es fällt mir wirklich schwer, diese Rezension zu schreiben. Alles an diesem Buch deutet im Vorfeld darauf hin, dass es für mich zu einem absoluten Highlight werden könnte. Dass es mich am Ende so gar nicht abholen würde, hätte ich im Leben nicht erwartet. Wenn ich das Buch in wenigen Worten beschreiben müsste, dann wäre es: es war mir einfach zu viel von allem.
Maddox und Ophelia als Protagonistin hätten so viel Potenzial für viele tiefgründige und emotionale Gespräche gehabt. Leider hat die Autorin diesen Platz lieber mit unwichtigen Dingen gefüllt. Das Buch wirft in kürzester Zeit zu viele Charaktere und zu viele verschiedene Themengebiete in den Raum. Zudem fühlt sich das Setting erzwungen an – das ständige Betonen, dass die Geschichte in den Neunzigern spielt, war mir schlichtweg zu viel des Guten. Auch die teilweise sehr vulgäre Sprache hat mich beim Lesen gestört.
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