Im 17. Jahrhundert bekommt Matts Mattsson Rask von der Krone für treue Dienste im damaligen Osten Finnlands, in Österbotten, ein Stück Land geschenkt. Er darf es urbar machen, einen Hof darauf bauen, seinen Lebensunterhalt davon generieren. Matts ist zäh, tüchtig und arbeitet unermüdlich, bis er dem Bodeneinen kleinen Acker abgerungen und ein Haus gebaut hat.
Er nennt den Weiler Nevabacka, Moorhöhe, und wird selbst zu Matts Mattsson Nevabacka, denn ein Bauer trägt den Namen seines Hofes. Bis ins einundzwanzigste Jahrhundert begleitet der Leser die Bewohner von Nevabacka, jeden die kurze Spanne seines Lebens lang. Eine wichtige Rolle spielt dabei immer die Natur, insbesondere das Moor, das seltsame Wesen hervorzubringen scheint, Ort alter Lieder und Legenden ist und für manchen zum Zufluchtsort wird.
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