Rob und seine Freunde bestreiten ihre letzte Quest, die für altbekannte Helden doch ein Klacks sein sollte: Ein Monster töten, das droht, ganz Avataris zu verschlingen. Dem tödlichen Hammer des Scharfrichters und seiner Silbernen Garde entkommen. Eine Freundschaft retten. Und sich nebenbei noch aus den Fängen aller höheren Mächte befreien, um ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. Was kann da schon schiefgehen?
Inhaltlich ging es genauso spannend weiter, wie der letzte Band aufgehört hatte, sodass ich ab dem ersten Satz wieder drin war. Dem größten Teil der Geschichte bin ich auch gespannt gefolgt, aber vor allem das Ende hat sich für mich zu lang gezogen, weil dann doch recht schnell klar war, was passieren würde. Auch Erklärungen oder inhaltlich Gesagtes von den Charakteren, haben sich hier für mich zu oft wiederholt. Dennoch hat der Autor ein schlüssiges, auserzähltes Ende gefunden, mit dem ich sehr glücklich bin.
Gut fand ich wieder, dass sowohl Robs Perspektive im Spiel als auch Roberts Perspektive in der realen Welt erzählt wurde. So ergibt sich ein größeres Gesamtbild ohne offene Fragen.
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Die Würfel sind gefallen und haben mich zu diesem Buch gebracht … Als hätte Riley nicht alle Hände voll damit zu tun, das Frühlingsmusical ihrer Schule zu retten, brummen ihre Eltern ihr auch noch eine Strafe wegen Fehlverhalten auf. Arbeiten in dem Spielwarenladen ihres Dads. Grauenhaft! In „Sword and Board Games“ laufen nur Nerds herum, die den ganzen Tag über Würfel und Spielstrategien fachsimpeln. Und wäre das noch nicht genug, taucht ihr Ex-Freund Paul auf und kurzerhand erzählt sie ihm, sie würde ihren Arbeitskollegen daten. Nathan, der ziemlich sarkastisch und nervig drauf ist. Nathan, der in jemand anderen verliebt ist. Und so nehmen die Lügen ihren Lauf … Eine Geschichte über das Erzählen von Geschichten – einfach schön! Dungeon and Dragons hat mir dieses Buch schmackhaft, aber die Musicalthematik hat mir ebenso gut gefallen. Bei beidem geht es um das Geschichtenerzählen und die Charaktere verfolgen es mit Leidenschaft, sodass ich selbst Lust bekam, mitzuspielen. 

