Will ist von Geburt an blind und kommt damit ziemlich gut klar. Jahrelang ging er auf eine Blindenschule. Doch jetzt fühlt er sich mit 16 Jahren bereit für die normale Schule, den ganz normalen Wahnsinn einer High-School. Tatsächlich findet er schnell Freunde und Anschluss. Seine Klassenkameradin Cecily nimmt sich seiner an und es harmoniert zwischen den beiden. Dann bekommt Will eine ungeahnte Chance. Durch eine Augenoperation besteht für ihn die Möglichkeit, wieder sehen zu können. Natürlich gibt es viele Risiken und keine Erfolgsgarantie. Soll Will den Schritt wagen? Und was ist, wenn sehen zu können nicht so schön ist, wie er es sich immer vorgestellt hat?
Josh Sundquists Roman greift ein spannendes Thema auf, die Umsetzung ist allerdings nur mittelmäßig. Der Roman ist einfach nicht so fesselnd und interessant geschrieben, wie man es gerne hätte. Alles plätschert so vor sich hin, es werden zwar interessante Fragen aufgegriffen, aber die Beantwortung oder wenigstens nur mal das Befassen damit bleibt aus. Damit die Operation von Will klappen kann, braucht er beispielsweise eine Organspende eines verstorbenen Menschen. Weiterlesen

um fassen. Anja, eines der Mädchen, hat es geschafft, die Cherry Dogs ins Tunier zu bekommen! Für Marisa eröffnet sich dadurch eine weitere Möglichkeit: Vielleicht kann sie so endlich mehr über ihre Vergangenheit erfahren.





