Nicht jede Frau wird gern Großmutter – nicht ganz so bitterböse Geschichte
Dies ist mal wieder so ein Roman, dessen Klappentext ziemlich in die Irre führt, weil er nämlich nicht das beschreibt, was wirklich erzählt wird. Der Einstieg passt, aber was dann daraus führt, ist nicht vollkommen überzeugend.
Mona, nur noch wenige Jahre von der Rente entfernt, wird mit der Nachricht überrascht, dass ihr Sohn und dessen Freundin Eltern werden. Sie ist aber überhaupt noch nicht dazu bereit, Großmutter zu werden. Im Gegenteil, gerne würde sie endlich zu leben beginnen, würde eine neue Beziehung wünschen, wäre gerne wirklich frei.
Doch stattdessen ziehen Thomas und Alma auch noch für etliche Wochen zu ihr in ihre winzige Wohnung, weil ihre eigene durch einen Wasserschaden angeblich unbewohnbar ist. Nun muss Mona nicht nur ihr Bett abtreten, sondern hat auch noch ständig die beiden in ihre Handys versunkenen jungen Leute auf dem Sofa sitzen. Während Mona damit beschäftigt ist, hinter den unerwünschten Mitbewohnern aufzuräumen.
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