Eine Welt, die dem Untergang entgegen taumelt. Das Leben im Flachland der Kwen, einem der Nomadenstämme, die die Welt bevölkern – genauer gesagt bevölkerten – schwand. Andere Sippen sieht man nie, auch die legendären Schattenwölfe wurden seit Jahrzehnten nicht mehr gesichtet. Als wären das Eis und der Schnee nicht schon genug, sucht auch noch der Feuerbrand, der – wie der Name sagt – die Befallenen in einem Taumel aus Schmerzen verbrennt, die darbenden Nomaden heim.
Es gibt eine Hoffnung: die Stadt Tiran, die ein magischer Schutzwall umschließt, bietet demjenigen, der es schafft, die Grenze zu überqueren, Aufnahme – sofern sie oder er von Nutzen sein kann, versteht sich. Die Bürger der magischen Stadt sind schließlich alles andere als mitfühlend.
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