Hélène Grimaud: Das Lied der Natur

heleEin „Lied der Natur“ erzählt Pianistin Hélène Grimaud in ihrem neuen Buch und nimmt die Leser mit auf eine Reise von Hamburg über Rügen bis in die Wälder, wo die Französin in ihrer Wahlheimat nördlich von New York ein Reservat für Wölfe aufgebaut hat. Aber in erster Linie ist dieses Buch das Brahms-Buch von Hélène Grimaud.
Eine märchenhaft-phantastische Geschichte erzählt die Pianistin, die mit dem Besuch in einem surrealen kleinen Antiquarität in Hamburg beginnt. Dort findet sie ein Manuskript von Brahms und geht auf Spurensuche.
Das Buch wird zu einer Suche nach Bildern, die allen Musikern wichtig ist, um die Werke, die sie spielen, besser verstehen zu können. Und zu einem Plädoyer für die Natur.

Hélène Grimaud: Das Lied der Natur.
Bertelsmann, September 2014.
224 Seiten, Gebundene Ausgabe, 17,99 Euro.

Diese Rezension wurde verfasst von Julia Gaß.

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Nicole C. Vosseler: Zeit der wilden Orchideen

vossSingapur, 1840: Nach dem Tod ihrer Mutter kümmert sich kaum mehr jemand um die kleine Georgina. Verhaftet in einer Traumwelt wächst sie zwischen den Pflanzen des Gartens auf und obwohl es ihr nie an materiellen Dingen mangelt, kann ihr Vater ihr doch nicht die Liebe entgegenbringen, die sie bräuchte. Eines Tages findet das Mädchen einen verletzten Jungen aus dem Volk der Orang Laut, der Meeresmenschen, die ihren Lebensunterhalt auf der See bestreiten. Sie pflegt ihn heimlich gesund und ist enttäuscht, als Raharjo eines Tages einfach verschwunden ist. Doch Jahre später sollen sich ihre Wege erneut kreuzen und das Schicksal sieht vor, dass das ihr ganzes Leben über so passieren wird. Weiterlesen

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Jack Campbell: Die verlorenen Sterne 01: Der Ritter

ritterBlack Jack Geary, der Admiral, der von den Toten zurückkam hat es geschafft. Er hat nicht nur den seit Jeinem ahrhundert andauernden Kampf der Allianz gegen die Syndikatwelten siegreich beendet, er hat auch die Fremdrasse, eigentlich sollte es Fremdrassen heißen, der Enigmas kontaktiert und in einigen der Aliens Verbündete der Menschen gefunden.

Was aber heißt der verlorene Krieg für die Menschen die im Herrschaftsbereich des Syndikats leben? Weiterlesen

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Jack Campbell: Die verlorenen Sterne 02: Enigma

enigSeitdem der Krieg zwischen der Allianz und den Syndikatwelten zumindest offiziell vorbei ist, streben immer mehr der bislang geknechteten Welten des Syndiks nach Freiheit und Selbstständigkeit.

Midway, ein Sonnensystem das nicht nur über ein Hyperraumtor sondern auch diverse Sprungpunkte verfügt, über die weitere Systeme erreichbar sind, ist ein solches System. Weiterlesen

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Amy Christine Parker: Gated – Die letzten 12 Tage

gateLyla ist 17 Jahre alt und lebt seit etwa 10 Jahren in dem kleinen Örtchen Mandrodage Meadows. Eigentlich ist es nur eine kleine Siedlung mit zwanzig einander sehr vertrauen Familien, die abgeschieden leben. Ja, auf den dritten Blick ist es dann sogar eine Sekte, deren Anführer Pioneer seine Schäfchen auf den Weltuntergang vorbereitet. In zwölf Tagen soll es soweit sein: Die Welt geht unter und die Unwissenden mit ihr. Nur die Bewohner von Mandrodage Meadows werden dank eines selbstgebauten Silos unter der Erde überleben. Lyla ist mit dieser Vorstellung aufgewachsen und tut ihr Bestes, um alle anderen zu unterstützten. Doch als sie einen Jungen von außerhalb kennenlernt, stellen sich ihr ungeahnte Fragen. Weiterlesen

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Jeff Vandermeer: Southern Reach 01: Auslöschung

jeff2Mehr als 30 Jahre ist es her, dass in einer abgelegenen Gegend etwas Ungewöhnliches passierte. Seitdem ist ein ganzer Küstenbereich, schlicht und doch mysteriös als Area X bezeichnet, hermetisch durch eine nicht näher definierte Grenze umschlossen und abgeschottet. Die Regierungsorganisation Southern Reach hat die Aufgabe, den menschenleeren Landstrich zu erforschen.

Über die Jahre wurden diverse Expeditionen ausgesandt, deren Teilnehmer alle auf die unterschiedlichsten Arten ums Leben kamen. Weiterlesen

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Jeff Vandermeer: Southern Reach 02: Autorität

jeff1Zweiunddreißig Jahre ist es nun schon her, dass eine abgelegene Küstenregion im Süden der USA von etwas – dem Ereignis wie Geheimdienst und Regierungsstellen es nennen – heimgesucht wurde. Die Area X entstand, ein abgeschlossener Landstrich, mit einer fast undurchdringlichen Grenze, in dem Merkwürdiges vorgeht.
Offiziell zwölf, tatsächlich waren es 38 Expeditionen wurden durch das einzige bekannte Tor in die Area entsandt – sie alle scheiterten. Die Teilnehmer verschwanden entweder spurlos, oder kamen ohne Erinnerungen an die Vorkommnisse in der Area zurück – und starben bald darauf an einer besonders bösartigen Krebserkrankung. Weiterlesen

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Arne Dahl: Der elfte Gast

arneSeit der Auflösung der A-Gruppe sind einige Jahre vergangen. Bis die zehn Ex-Kollegen plötzlich eine Einladung in ein verlassenes Herrenhaus erhalten. Dort versammeln sie sich noch einmal alle um eine Festtafel und erwarten den geheimnisvollen elften Gast. Doch was will der unbekannte Absender von ihnen? Oder steckt vielleicht doch ein Mitglied der Gruppe hinter dieser ominösen Einladung?
Anders, als man vielleicht vermuten könnte, erwartet das A-Team in „Der elfte Gast“ kein aufregender neuer Fall. Das Buch ist vielmehr eine Kurzgeschichtensammlung, die an das „Decamerone“ von Boccaccio erinnern soll. Weiterlesen

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James Fenimore Cooper: Der letzte Mohikaner (1826)

mohiEs ist Krieg. Blutig und gewaltreich. Die Britten und Franzosen spielen im August 1757 das Spiel „Teile und herrsche“ im Umland des heutigen New Yorks. Inzwischen sind nicht nur viele Indianerstämme miteinander verfeindet, auch innerhalb eines Stammes gibt es kämpferische Auseinandersetzungen. In diesen unsicheren Zeiten wollen Cora und Alice unbedingt zu ihrem Vater, der gerade das Fort William Henry befehligt, auf welches ein übermächtiges französisches Heer anrückt. Während die Verstärkung für Fort William Henry den Hauptweg nimmt, führt der indianische Kundschafter Magua die kleine Reisegruppe unter dem persönlichen Schutz von Major Heyward durch den Wald angeblich zum Fort. Weiterlesen

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Sally Gardner: Zerbrochener Mond, gelesen von Andreas Steinhöfel

mondEngland im Jahre 1956. Der Zweite Weltkrieg ist so ganz anders ausgefallen, als wir uns erinnern. Es heißt jetzt Zone 7 und ist vom Mutterland abhängig. Der 15-jährige Standish Treatwell lebt in Zone 7, im Bereich der Unreinen, es ist ihm bislang gelungen, unauffällig zu bleiben, denn er hat zwei verschiedenfarbige Augen und hält sich selbst für ausgesprochen dumm. Das muss er vor seiner perfektionistischen Umwelt verbergen. Denn Standish lebt in einem totalitären Regime, dessen Parallelen zu den Nazis nicht zu überhören sind. Gemeinsam mit seinem Freund Hector träumt er von einem Flug zu dem fiktiven besseren Planeten Juniper. Weiterlesen

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