Im Mittelpunkt dieses Thrillers steht das Haus, das viel mehr als ein Schauplatz sein wird. Es vermittelt Angst und Manipulation. Ines und Marco Winkler sind überglücklich, ihr neues Heim betreten zu können. Eines Nachts wacht Ines auf und hat das Gefühl, beobachtet zu werden, aber da ist niemand, wie sie feststellen muss, als sie die Augen aufschlägt. Kurz darauf glaubt sie, im noch leeren Nachbarhaus einen Schatten zu sehen. Sie schiebt es auf den Umzugsstress, dass sie sich Sachen einbildet. Doch dann wird ein Mensch umgebracht, und sie weiß: Den Schatten hat sie sich nicht eingebildet.
Der Einstieg in das Buch gelang schnell, die Atmosphäre ist passend, und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Beim Lesen hatte ich eigentlich durchgehend ein ungutes Gefühl im Bauch, die Spannung war teils fast nicht auszuhalten. Es geht weniger blutig her, dafür gibt es aber eben den gut aufgebauten Spannungsbogen, wenn es teils auch ein wenig zu oberflächlich war.
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