Viven ist anders geworden, seit sie mit Pascal zusammen ist, sie ist unzuverlässig geworden, verstrickt sich in Lügen und noch dazu verschwindet sie nach einer Auseinandersetzung einfach spurlos aus der WG. Ihre Mitbewohnerin Lola meldet sie nach einigen Tagen als vermisst, doch ohne Erfolg. Da Viven bereits erwachsen ist, geben die Polizisten ihr den Rat sie bei Viviens Freund zu suchen, doch Lola ist sich sicher: da kann was nicht stimmen. Plötzlich taucht Elias vor der WG auf, er ist Viviens Halbbruder der nie erwähnt wurde und gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach Viven. Bei der Suche kommen sie sich immer näher, ahnen dabei jedoch nicht, welche Grenzen Viven für die vermeintlich große Liebe schon längst überschritten hat …
Antonia Wesseling hat hier etwas Unglaubliches zu Papier gebracht. Sie zeigt auf erschütternde Weise, wie toxisch Liebe sein kann.






Skye ist eine »Serial Monogamist«: Ihr Leben lang hüpft sie von Beziehung zu Beziehung und bleibt nie lange allein. Doch als sie sich von Lukas trennt, ist alles anders. Dieses Mal schwört sich die junge Kölnerin, ein Jahr lang single zu bleiben, um herauszufinden, was sie im Leben wirklich will. Wer ist sie ohne Partner? Was gefällt ihr wirklich und was hat sie nur ihrem Freund zuliebe gemacht? Und wie knüpft man bitte mit Mitte zwanzig noch neue Freundschaften? Die Antworten auf diese Fragen zu finden, stellt sich als gar nicht so einfach heraus.

