Chloe Walsh: Keeping 13: Boys Of Tommen 02

Die Geschichte von Johnny, dem verletzten Baseballspiele und Shannon, dem schüchternen Mädchen – das mehr private Probleme hat als man denkt, geht endlich weiter.

Nachdem ich den ersten Band „Binding 13“ verschlungen habe und nicht mal mehr merkte, wie viele Seiten das Buch hat, dachte ich mir nie, dass der zweite Band genauso gut werden könnte. Wurde aber eines Besseren belehrt und habe auch das Buch verschlungen, hing mit meinen Gedanken jede freie Minute dran und somit wurde es zu einem Jahreshighlight für mich, genauso wie der erste Band.

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Kai Spellmeier: Luis & Dima: Forever our Beginning

Dimas Leben steht kopf: Nach dem Umzug in das kleine Örtchen Fountainbridge schafft es allein der Nachbarsjunge Luis, ihn von all den Problemen abzulenken, die er in seiner Heimat zurückgelassen hat. Der Dezember ist ein magischer Monat, und zwischen Schlittschuhlaufen, Karaoke-Singen und DIY-Nussknacker-Wettbewerben kommen sich die beiden immer näher. Aber steht Dima überhaupt auf Jungs? Und wie kann er sich sicher sein, dass auch Luis Gefühle für ihn hat? Dima fühlt sich mehr und mehr unter Druck gesetzt, und auch seine Vergangenheit lässt ihn nicht los. Dabei möchte er doch eigentlich nur herausfinden, wer er wirklich ist. Und vielleicht hat ja dann auch die Liebe eine Chance …

Das Cover war ein Traum und hat mich angezogen, doch leider hatte mich die Geschichte in seinem Inneren nicht ganz überzeugen können.

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Elena Armas: The Fiancé Dilemma: Aller guten Dinge sind fünf

Josie war bereits viermal verlobt und jedes Mal ging die Beziehung in die Brüche und sie weiß nicht, ob sie sich nun je wieder verlieben kann. Als ihr berühmter Vater beschließt in den Ruhestand zu gehen und dies mit einem brisanten Artikel über die Familie ankündigt, weiß sie, dass ihre Vergangenheit nun in aller Munde sein wird. Um nicht bemitleidet zu werden, muss nun die fünfte Verlobung her, ausgerechnet ein Freund ihrer Schwester scheint der passende Kandidat zu sein und er spielt die Fake-Dating-Sache sehr gut … schon fast zu gut.

Ich mag das Fake-Dating Trope sehr und mag die Autorin auch sehr, diese Geschichte wurde mir allerdings leider schnell zu anstrengen. Es gab mir zu viel hin und her und ich konnte mich bald nicht mehr ganz auf die Geschichte konzentrieren. Außerdem wurde die Geschichte bald slowburn und ich habe mich dadurch gelangweilt gefühlt, habe teils einige Sätze übersprungen. Bis zum ersten Kuss der Beiden dauerte es eeeeeewig, man hätte es auch anders lösen können, denn noch dazu gab es manchmal auch ein paar Kommunikationsschwierigkeiten zwischen Josie und Matthew, hätten sie mal offen und ehrlich geredet, hätte man sich locker 100 Seiten dieser Geschichte sparen können.

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Silvesterspecial 2024

Wie in jedem Jahr gab es auch 2024 wieder Bücher, die uns Rezensentinnen und Rezensenten besonders gut gefielen. Bücher, die aus dem Üblichen hervortreten, weil sie berühren, weil sie unterhalten, weil sie ausgesprochen spannend sind oder sehr witzig, ausnehmend gut geschrieben oder schlicht etwas Besonderes.

Diese Bücher, die uns mehr als andere beeindruckten, sind es, die wir am Ende des Jahres immer noch in guter Erinnerung haben. Aus diesem Grund stellen wir sie im Special zu Silvester noch einmal vor.

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Nicole Böhm: Looking down the Valley

Mit Wyatt verbindet Haley mehr, als sie je für einen Mann empfunden hat, auf der anderen Seite hat sie schreckliche Angst davor, ihm die Wahrheit darüber zu sagen, was im Penthouse passiert ist. Als die beiden auf Drängen des Presseteams einen gemeinsamen Urlaub miteinander verbringen – Traumsetting inklusive – ahnt Haley nicht, dass sie dort jener Nacht ins Auge blicken muss, die sie seither verfolgt. Doch Wyatt kämpft um sie und ihre Freundschaft … die mittlerweile auch für ihn zu so viel mehr geworden ist.

Die Charaktere kennt man bereits aus Band eins der Reihe, und erneut wurde ich nicht recht warm mit ihnen, konnte mit ihnen keine Beziehung eingehen und sie waren mir einfach zu oberflächlich und ungenau gezeichnet. Auch tat ich mich weiterhin mit dem Schreibstil schwer, ich kam einfach nicht in das Buch hinein und er konnte mich nie in seinen Bann ziehen. Gefühlt brauchte ich eine halbe Ewigkeit, um das Buch zu beenden, da es mir leider ziemlich schnell auf die Nerven ging. Band eins mochte ich deutlich lieber als den Zweiten.

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Sebastian Fitzek: Das Kalendermädchen

Um das Leben ihrer Tochter zu retten, begibt sich Olivia auf die verzweifelte Suche nach den richtigen Eltern ihrer Tochter. Die Akte ist allerdings unter Verschluss, denn den Namen darf keiner erfahren, denn das würde die leibliche Mutter in Gefahr bringen. Bei der Recherche stößt Olivia auf die Legende des Kalendermädchens, dies soll eine junge Frau sein, die sich einst zur Weihnachtszeit in einer einsamen Hütte zurückgezogen hatte und dort gezwungen wurde, einen Adventskalender des Grauens zu öffnen …

Der Prolog verspricht hier eine spannende Geschichte und dem ist auch so, wenn es sich für mich in der Mitte des Buches auch etwas zog und der typische Fitzek Plottwist bei dem Buch etwas länger auf sich warten ließ – aber er kam.

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Freida McFadden: Sie wird dich finden

Millie und ihre Familie ziehen in ein kleines Häuschen in einer ruhigen idyllischen Gegend, hier wollen sie endlich ihre Ruhe finden. Doch schon bald kommt Millie alles komisch vor, sie ist sich sicher hier geht etwas vor sich. Sie fühlt sich beobachtet und macht schließlich einen grausigen Fund, wodurch ihre Vergangenheit sie mit voller Wucht wieder einholt. Ist die Vorstadtidylle in Wahrheit nur eine tödliche Falle, aus der es kein Entkommen gibt?

Die ersten 200 Seiten dieses Buches plätschern nur dahin und ich habe mich echt gefragt, ob ich weiter lesen sollte. Doch dann kam der Twist und langsam begannen die Fragezeichen in meinem Kopf zu wachsen. Aber bis es so weit war, war das kein Thriller für mich, eher ein Familien-Beziehungsdrama und wie oft kann man erwähnen, wie toll ein Mann aussieht? Gefühlt jede zweite Zeile beginnt damit, dass Millie erwähnen muss, wie schön ihr Mann ist. Es ist alles leicht surreal und die Nachbarn sind sowieso merkwürdig.

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Mona Kasten: Haunted Reign

Dieses Buch dreht sich um Zoey und Dylan und sie findet in dieser Geschichte auch sein Ende.

Zoey King versucht mit aller Macht, zu vergessen. Zu vergessen, dass sie ihre beste Freundin verloren hat. Dass ihr Leben auf dem Kopf steht, seit sie erfahren hat, dass sie eine Banshee ist und Todesmagie in sich trägt. Dass der Junge, den sie mag, in ihr nichts weiter sieht als ein Nachhilfeprojekt und sich nicht einmal mehr an den Kuss zu erinnern scheint, den sie geteilt haben. Als wäre das noch nicht schlimm genug, lassen Zoeys Noten seit dem Wechsel an den Zweig der Silver Ravens zu wünschen übrig. Doch zumindest dafür gibt es eine Lösung: Das Jahresabschluss-Turnier an der Everfall Academy steht an, eine Möglichkeit, Zusatzpunkte für ihr Zeugnis zu sammeln. Allerdings stellt sich schon die erste Prüfung als gefährlicher heraus, als Zoey jemals hätte ahnen können. Und bald steht nicht nur ihr eigenes Leben auf dem Spiel, sondern auch das der Menschen, die ihr alles bedeuten …

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Freya Miles: A Bookboyfriend for Christmas

Die bekannte Booktokerin Mia bekommt die Chance Weihnachten alleine in einer Buchhandlung zu feiern und muss nicht lange überlegen, ob sie zusagen soll – denn was gibt es Schöneres als das Fest mit einem Bookboyfriend zu verbringen und dabei inmitten von Büchern einschlafen zu können? Der Plan klingt gut, doch ein Schneesturm macht ihn zunichte, denn anstatt alleine sitzt sie nun mit dem schlecht gelaunten Arzt Nick in der Buchhandlung fest. Dieser hasst Weihnachten und Bücher genauso, außer sie enthalten medizinisches Wissen. Es scheint ein Albtraum zu werden, bis Mia es schafft, die harte Schale des Grinches zu knacken, vielleicht steckt ja doch Bookboyfriend-Potenzial in ihm?

Wie toll kann ein Buch sein? Welcher Bookie wünscht sich nicht genau das, was Mia hier erlebt hat?

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Arno Strobel: Stalker: Er will dein Leben

Wo waren hier die Stalkervibes? Meiner Meinung nach ist das, was Eric passiert, nicht stalken, aber ok. Titel für mich schon mal verfehlt. Doch leider nicht nur das, denn auch die Story war für mich eine der Schlechtesten dieses Autors und das, obwohl ich seine Bücher eigentlich immer inhaliere und sie mich nicht mehr loslassen.

Wir treffen auf Eric Sanders, dieser hat seine erste Rolle im Fernsehen bekommen und erhofft sich damit eine Karriere aufbauen zu können. Nach der Ausstrahlung steigert sich seine Bekanntheit und die Anfragen steigen, doch mit dem Ruhm kommen auch die Schattenseiten ans Licht. Jemand fängt an seine Social-Media-Accounts zu kopieren und treibt mit Sanders Identität ein böses Spiel, er bedroht Eric sogar und dieser soll nun einen Mord gestehen, um das Leben seiner Lieben zu schützen.

Das Buch lässt sich flüssig lesen, wenn ich auch hier den Schreibstil des Autors anders fand als in seinen bisherigen Werken. Irgendwie konnte mich hier der Aufbau der Geschichte nicht so sehr fesseln und mir fehlte das Konstrukt der psychologischen Ebenen und die Einblicke in Sanders Gefühlswelt waren zu wenig verworren.

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