Die 17-jährige Stella leidet an Mukoviszidose, einer unheilbaren Erbkrankheit, die vor allem ihre Lungen befällt und das Atmen schwer macht. Deshalb hat sie in ihrem kurzen Leben schon mehr Tage im Krankenhaus verbracht, als sie zählen kann. Nur eine Lungentransplantation könnte ihr wirklich helfen. Solange muss sie gut auf sich aufpassen und sich keinen Ansteckungsrisiken aussetzen. Leichter gesagt als getan. Denn nebenan im Krankenzimmer ist Will eingezogen, ein gut aussehender junger Mann, von dem sich Stella magisch angezogen fühlt. Doch sie muss aus Sicherheitsgründen immer mindestens drei Schritte Abstand halten, um sich nicht anzustecken.
Mukoviszidose ist spätestens seit John Greens „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ ein wichtiges Thema in Jugendbüchern. Viele Leserinnen haben mit Hazel und August gelitten und geweint. Rachael Lippincotts Roman funktioniert sehr ähnlich, kann aber auch für sich allein stehen. Weiterlesen








