Die Nächte in denen er schlaflos wach liegt, werden für Anton zum Wechselspiel der Erinnerungen. Der vergangene Überfall auf ihn und seine Frau Franziska in ihrem gemeinsamen Landhaus an der Küste Westenglands und die schrecklichen Geschehnisse während des Nationalsozialismus, als er noch der kleine Toni war, lassen seine Gedanken nicht mehr los.
Im Einschlafen werden all die Bilder in Antons Kopf wieder lebendig. Dann schämt er sich über seine Hilflosigkeit, dass er seiner Frau nicht beistehen und sie beschützen konnte, als einer der Einbrecher ihn festgehalten hatte. Weiterlesen








