Das Tagebuch einer Zwölfjährigen, die vor den Bomben aus der Ukraine geflüchtet ist. Yeva ist ein ganz normales junges Mädchen mit ganz normalen Wünschen und Träumen. Die sich alle in Staub auflösen am 24. Februar 2022, als Russland die Ukraine überfällt.
Yeva, die bei ihrer Großmutter aufwächst, wird von einem Tag auf den anderen aus ihrem gewohnten Leben gerissen. Ihre Schule wird getroffen von den Bomben, die auf Charkiw, ihre Heimatstadt, fallen. Ihre Mitschüler und sie tauschen sich über WhatsApp aus über das, was sie erleben in diesen ersten Kriegstagen. Als auch das Wohnhaus, in dem sie mit ihre Oma wohnt, getroffen wird, fliehen sie zu einer Freundin der Großmutter.
Dort müssen sie immer wieder im Keller ausharren, wenn ein neuer Angriff der Russen über die Stadt hereinbricht. Yeva lernt, was es bedeutet, unter ständigem Beschuss leben zu müssen, lernt, was es heißt, für die nötigsten Lebensmittel lange anstehen zu müssen. Sie erfährt, was es bedeutet, im Krieg zu leben. Weiterlesen








