Irgendwo im Süden der USA in den 50er oder 60er Jahren. Die Rassentrennung ist, hier zumindest, noch nicht überwunden, die alten, unguten Werte, sie zählen noch.
Genau hier verdient Ed sein Geld. Niemand weiß, dass er einen Afroamerikaner als Vater hatte, seine weiße Mutter hat ihm seinen Teint, der ihn so gerade noch als Italienisch-Stämmig durchgehen lässt, vererbt.
Ed verdient seine Brötchen damit, naiven, jungen weißen Pärchen Schrottautos anzudrehen – und er ist gut in seinem Job!
Eines Tages soll er, da die vereinbarten Raten nicht beglichen werden, einen roten Cadillac – eines der wenigen Autos, das den Namen Auto beim Verkauf auch Wert war – zurückholen. Frank, der Käufer, ein ständig betrunkener, gewalttätiger Handlungsreisender ist nicht da, wohl aber die hübsche und einsame Ehefrau Nancy und, in dem Schuppen, der Cadillac.
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