Kara ist Mitte dreißig und hat sich gerade von ihrem Mann scheiden lassen. Als freischaffende Grafikdesignerin verdient sie nicht wirklich gut, sprich, sie müsste eigentlich bei ihrer Mutter unterschlüpfen.
No way – da kommt das Angebot ihres Onkels gerade recht, erst einmal in seinem Gotteslob-Museum für Naturwunder, Kuriositäten und Tierpräparate zu wohnen und den Bestand zu katalogisieren. Back to her roots also, da sie in ihrer Jugend des Öfteren beim Onkel im pittoresken Hog Chapel in North Carolina geparkt wurde.
Der Bestand des Museums: jede Menge präparierte Tierleichen, eine unübersehbare Anzahl seltsamer, wundersamer oder unbekannter Objekte – und ein Kater, der die Mäuse davon abhält, den Bestand zu dezimieren.
Nach Feierabend trifft sie sich mit Simon, der für seine Schwester das Café neben dem Museum betreibt. Als ehemaliger Drogendealer – lange Story – und gerne mit einem Zylinder auf dem Kopf unterwegs, ist der bekennend schwule Mann eine Seele von Mensch.
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