Kleingartenkolonie als Abbild der Gesellschaft – etwas dick aufgetragene Geschichte um Stadtentwicklung, Geheimnisse und Vertrauen
In einer ungenannten Stadt taucht eines Tages die junge Architektin Lu in einer Kleingartenanlage auf. Sie sucht dort Unterschlupf, nachdem ihr Freund, der auch gleichzeitig ihr Chef ist, sie betrogen hat. Nun steht sie ohne Arbeit und ohne Wohnung da.
Zu den Kleingärten hat sie eine besondere Beziehung, wollte ihr Ex-Freund doch genau auf deren Gelände eine große moderne Wohnanlage bauen. Davon sind die Kleingärtner natürlich wenig angetan, weshalb Lu ihre Insiderinformationen erst einmal verschweigt. So wird sie, zwar nicht mit weit offenen Armen, aber doch gutmütig akzeptiert als neue Mitbewohnerin. Erst nach und nach stellt sich heraus, was Lus wirkliche Absichten sind und was diese für die Kleingärtner letzten Endes bedeuten.
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