Émile ist 15 Jahre alt und zum ersten Mal so richtig verliebt. Die Angebetete ist Pauline aus der Klasse unter ihm und sie haben sogar schon mal zusammen in einem Raum gesessen. Doch wie man sie anspricht? Kein Plan! Dann entwickelt sich das Schicksal zu Émiles Gunsten und es kommt zu einem ersten Kontakt. Die beiden Jugendlichen finden sich sympathisch, treffen sich öfter und kommen immer wieder ins Gespräch. Als Pauline Émile schließlich zu einem Konzert in Venedig einlädt, bei dem sie selbst auch spielt, ist er ganz aus dem Häuschen. Leider ist das Venedig schrecklich weit weg von Frankreich und seine peinliche Familie setzt sich zudem noch in den Kopf ihn mit dem Wohnwagen selbst dorthin zu bringen. Schlimmer geht’s kaum!
Ivan Calbérac erzählt eine amüsant-chaotische Geschichte über die erste Liebe. Sein Protagonist Émile ist ein sensibler junger Mann mitten in der Pubertät. Er macht sich viele Gedanken über Mädchen im Allgemeinen und Pauline im Besonderen. „Pauline habe ich im Freizeitraum getroffen. Also unsere Blicke haben sich getroffen, aber manchmal reicht das ja, um ein Leben zu verändern.“ (Kapitel Montag, 12. März) Weiterlesen








