Ein Buch, das Ihre Ansichten über Intelligenz und Bewusstsein für immer verändern wird!
Können Zitterale träumen? Kann ein Seestern, der weder Gehirn, noch Gesicht hat, wütend werden? Reagieren die Fangarme von Kraken autark, weil sie eine eigene Denkkraft besitzen und die Impulse nicht erst den Umweg über das Gehirn nehmen müssen? Kann ein Oktopus empathisch fühlen und kreativ vorausschauend handeln, indem er zum Beispiel ein gespanntes Fangnetz als Trampolin zur Flucht benutzt? Nach dem Genuss dieses außergewöhnlichen Buches der vielfach ausgezeichneten amerikanischen Naturforscherin Sy Montgomery steht fest: Statt nach Intelligenz im Weltraum zu suchen, sollten wir uns lieber mit der Intelligenz in den Weltmeeren beschäftigen!
Nur 15 Prozent der Weltmeere erforscht
Gerade einmal 15 Prozent der Weltmeere gelten als erforscht. Was in der Tiefsee versteckt ist, können wir gar nicht abschätze. Selbst die Tiere, die wir kennen beziehungsweise erforschen, geben uns unzählige Rätsel auf. Dazu gehört der Oktopus. Ein Tier mit drei Herzen und der Fähigkeit, abgetrennte Fangarme nachwachsen zu lassen. Die 45 kg schwere Masse seines Körpers kann er durch winzige, apfelsinengroße Öffnungen quetschen. Ein Biss des Meeresbewohners endet bisweilen tödlich. Jeder der 16.000 Saugnäpfe ist in der Lage, bis zu 15 Kg anheben! Im Bruchteil einer Sekunde schafft er es, seine Hautoberfläche zu tarnen. Dabei kann er nicht nur die Farbe wechseln, sondern auch die Form und Beschaffenheit, so dass er sich glatten Felsen, feinkörnigem Sand oder spitzigen Korallen anpassen und optisch komplett mit seiner Umwelt verschmelzen kann. Wie kann ein achtarmiges Tier ohne Wirbelsäule, Gefühle zeigen und mit Menschen interagieren? Ist es uns ähnlich, womöglich ähnlicher als wir denken? Weiterlesen








