Es ist schon einige Zeit her, dass wir Christopher Poalini ins High-Fntasy-Abenteuer folgen durften. Ich erinnere mich noch gut an den Hype, den der Verlag auf der Buchmesse anlässlich der Publikation des ersten Bandes auslöste. Begleitende Merchandise-Artikel, großformatige Werbeplakate, man traute dem Text und Autor zu, an die Erfolge einer J. K. Rowling anzuknüpfen. Wenig verwunderlich, dass auch Hollywood auf den fahrenden Zug aufsprang und den ersten Band verfilmte – auf die weiteren cineastischen Fortsetzungen wartet man aber nach wie vor vergebens.
Anders, als auf der großen Leinwand ging das Kalkül der Herausgeber im Printbereich auf. Paolini eroberte mit den vier Eragon Bänden weltweit die Bestsellerlisten, die Fans waren begeistert und stürmten die Buchhandlungen. Nach vier voluminösen Bänden war die Geschichte um einen Helden, seinen Drachen, um Zwerge und Elfen in sich rund erzählt und zu einem befriedigenden Abschluss gebracht.
Danach blieb es lange ruhig um Christopher Paolini. Man hörte, bis zur Publikation des vorliegenden Buches, nichts mehr von dem Autor was bedauerlich war, denn erzählen konnte und kann er. Nun also entführt er einmal mehr in seine bekannte Welt. Weiterlesen





ine der vier Varianten des Produkts, wie das Blut als rare Handelsware genannt wird (blau, rot, schwarz und grün) seine Fähigkeiten weit über das normale Maß heraus steigern. Blau ermöglicht die telepathische Kommunikation, Rot die Freisetzung von Energie auch mittels Maschinen, Schwarz steigert die Konstitution und persönlichen Kräfte und grün verleiht dem Blutgesegneten Konzentration und an Magie grenzende Heilfähigkeiten.

