Ilona Andrews: Stadt der Finsternis: Unheiliger Bund

In den letzten Jahren hat Kate Daniels viel erlebt – erleben müssen. Mit der unregelmäßigen Rückkehr der Magie in die bis dahin hochtechnisierte Welt kamen auch die übernatürlichen Wesen aus dem Untergrund – seitdem bevölkern Werwesen, Vampire und Zauberer die Städte und versuchen ihre Machtbasis zu verbreitern. Damit nicht genug, kehrten auch die Götter in die Welt zurück. Um Atlanta, Georgia, ihre Heimat zu schützen hat Kate sich die Stadt untertan gemacht – sehr zum Missfallen ihres mit gottähnlichen Kräften ausgestatteten, unsterblichen Vaters Roland.

Der Vater-Tochter-Konflikt spitzt sich zu – auch, weil Kate beschlossen hat, Nägel mit Köpfen zu machen – sprich, sie will den heiligen Bund der Ehe eingehen, ihr Bräutigam, der Werlöwe Curran ist seinem zukünftigem Schwiegervater ein Dorn im Auge. Eine Prophezeiung weissagt, dass der Krieg zwischen Tochter und Vater Atlanta brennen lassen wird und entweder Curran oder Kates noch ungeborenem Kind den Tod auf einer Blutlanze Rolands bringen wird. Als Roland den Hexer Saiman entführt, wird eine Grenze überschritten – trotz der Weissagung rüstet Kate zum Kampf gegen ihren verhassten Vater … Weiterlesen

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Susanne Pavlovic: Die Herren von Nebelheim

Krona Karagin hat in ihrem Leben vieles falsch gemacht. Dass sie sich mit etwas über 14 Jahren als Soldatin verdingte, dass sie das Abenteuer suchte und im Alkohol ihren Frieden zu finden glaubte erwies sich im Nachhinein als nicht ganz so geschickt. Die ungeliebte Mutterrolle konnte sie nie ausfüllen, zwei Ehen blieben auch auf der Strecke. Doch sie hat auch einiges richtig gemacht. Ihre Freunde konnten und können immer auf sie zählen, das ist doch auch mal schon etwas. Mittlerweile ist sie als Heermeisterin von Abrantes bestellt, und eckt mit ihrer direkten, so mancher Höfling findet vulgären Art, bei den Adeligen immer wieder an. Und das, wo hoher Besuch vor der Tür steht. Adelige und Zwerge sind schon in der Feste angekommen, die Elfen haben sich, erstmals seit Generationen angekündigt, als man in den aufgegebenen Stollen unterhalb der Burg auf Monster trifft. Wesen, die mittels dunkler Magie geschaffen wurden, und die hungrig sind. Als Krona in die Mine eindringt hat sie Visionen von sich selbst – einem älteren Selbst, auf das sie später in den Tunneln stößt. Damit noch nicht genug werden Sie und Wolfram der Spielmann kurz danach mittels Magie in die Zukunft versetzt – eine Zukunft, in der die Elfen dabei sind, alle Menschen des Reiches auszulöschen … Weiterlesen

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B. Hennen & R. Corvus: Die Phileasson Saga 06: Totenmeer

Ein Gottesurteil soll es bestimmen, wer denn den Ehrentitel „König der Meere“ verdient tragen darf. Wird es der Foggwulf Asleif Phileasson oder inzwischen einäugige Beorn Asgrimmson, genannt Beorn der Blender sein, der die Umrundung des Aventurischen Kontinents und die Bewältigung von zwölf Questen für sich entscheiden kann? Die Zeit und die Abenteuer werden es weisen, das Wohl!

Mittlerweile haben unsere beiden Kapitäne und ihre jeweilige Mannschaft schon einige Abenteuer überstanden. Sie waren in den ewigen Gefilden des Eises, in dem sie einen vergessenen Elfenturm fanden, reisten durch Dschungel und Wüsten. Mittlerweile sind sie wieder in ihrem Element – soll heissen, das Meer, das sie alle lieben, hat sie wieder. Beon hat sich einen Vorsprung erschlichen, auch, weil er sich nie scheut, seinem Konkurrenten zu behindern wo er kann. Tödliche Anschläge sind verboten, doch Überfälle von Banditen oder Gerüchte, die die Obrigkeit dazu anleiten, sich dem Foggwulf und seiner Ottajasko misstrauisch gegenüber zu zeigen ist ein probates Mittel, den Widersacher zu bremsen. Nicht zu vergessen, dass er statt eines Orakels eine uralte Zauberin zu seiner Mannschaft zählen kann, die schon dafür sorgen wird, dass er die Queste heil überstehen wird. Weiterlesen

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Jennifer Estep: Elemental Assassin 11: Spinnenglut

Gin Blanco, genannt die Spinne, war die berühmteste und berüchtigte Auftragskillerin von Ashland. Egal ob in den Slums oder den Vierteln der Reichen und Berühmten, wenn ihr Name fiel, warfen sich Menschen, Zwerge und Vampire unbehagliche Blicke zu. Dies hat Gin, – wie das Getränk -, auch der Tatsache zu verdanken, dass sie mit Mab, der Anführerin des organisierten Verbrechens und der Feuermagie kundig, die gefährlichste Macht der Stadt ausgeschaltet hat – endgültig. Damit hat sie Rache für die Ermordung ihrer Mutter und ihrer älteren Schwester genommen. Seitdem meinen die Verbrecher der Stadt, dass sie, um den vakanten Thron zu übernehmen, nur Gin aus dem Weg räumen müssen. Wenn das so einfach wäre – Leichenberge hinter dem von Gin betriebenen Diner legen beredt Zeugnis davon ab, dass sie ihre Fähigkeiten, mit Gefahren umzugehen nicht verlernt hat.

Dumm, dass sie, just als alles sich etwas zu beruhigen schien, in einen neuen Kampf hineingezogen wird. Ihre jüngere Schwester ist als Polizistin hinter dem Mann her, der die Stadt mit Drogen versorgt. Seitdem dieser, ein Luftelementar, einen ihrer Spitzel ermordet und dessen Lebenskraft in sich aufgenommen hat, ist die Sache für sie persönlich geworden. Weiterlesen

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Todd Calgi Gallicano: Magic Guardians 01: Der Fluch des Greifen

Sam London lebt in einem kleinen Kaff in Californien. Seine alleinerziehende Mutter ist Lehrerin, und so hat er es nicht eben leicht, schließlich kennt sie alle Tricks und Schliche, mit denen man sich vor der Schule drücken kann aus dem ef-ef. Seit einigen Jahren schon versucht Sam herauszufinden, für was er wirklich begabt ist – sein Zimmer legt beredt Zeugnis davon ab, was er nicht alles ausprobiert hat. Sport, Musik, Kunst – alles nicht sein Ding.

Nur eines fasziniert den Zwölfjährigen wirklich – Fabelwesen, Tiere, die nie ein Mensch zuvor zu Gesicht bekommen hat. Seine Obsession geht soweit, dass er schon von diesen Wesen träumt! Gerade in letzter Zeit hat er von der Begegnung mit einem waschechten Greifen – ja die mit Adlerschnabel und Löwenkörper – geträumt, als er in den Nachrichten einen Bericht von einer Tankstelle im Death Valley sieht, die er aus seinen Träumen kennt. Ihm ist klar – er muss da hin, vielleicht gibt es den Greifen ja wirklich? Gesagt, getan – zwar war es nicht einfach, doch Sam schafft es in die Wüste zu kommen, und dort seinen Greifen zu treffen.
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Greig Beck: Primordia – Auf der Suche nach der vergessenen Welt

Es ist ein schöner, sonniger Tag, als Ben Cartwright zur Beerdigung seines einem Herzinfarkt erlegenen Vaters in seine Heimatstadt zurückkehrt. Trotz all seiner zum Teil traumatischen Erlebnisse in Diensten von Uncle Sam ist er am Boden, als er seine Mutter zum Sarg begleitet.

Des Nachts suchen ihn regelmäßig Alpträume vom Anschlag der ISIS heim, dem er eine lange Narbe im Gesicht verdankt. Gebeutelt von Schuldgefühlen, dass er sich von seinem Vater nicht verabschieden konnte, macht er sich daran, sie Sachen seines Dads in den Dachboden zu bringen. Hier lagern die Erinnerungen der Familie – und hier stößt er auf ein druckfrisches Exemplar von Conan Doyles „Die vergessene Welt“ mit einer handschriftlichen Widmung Doyles an seinen Urgroßvater. Was aber hat der berühmte Autor damit gemeint, dass der Roman auf den Erkenntnissen eines Expedition seines Ur-Opas beruht?

Zusammen mit der alten Clique aus Jugendtagen macht Ben sich auf, das Rätsel zu lösen. Die Spur führt zunächst, auf der Suche nach dem Expeditionstagebuch seines Vorfahren nach England – und dann in die tiefen des Venezuelanischen Dschungels. Alle 10 Jahre zieht ein Komet an der Erde vorbei, stört das Magnetfeld Südamerikas und sorgt für atmosphärische Gefahrenlagen. Dabei wird auch der Zugang zu einem sonst hermetisch von der Welt abgeschlossenen Hochplateau ermöglicht, zu einer Welt, in der die Urzeit noch höchst lebendig und mehr als bedrohlich ist. Weiterlesen

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Jack Campbell: Ethan Stark 01: Ära des Aufruhrs

Die Menschheit hat die Ressourcen der Erde aufgebraucht. Die Menschheit – nein, eigentlich ist es mehr die einzig verbliebene Supermacht, die USA, deren scheinbar allmächtige Firmen bestimmen, wo es lang geht. Wenn irgendwo auf der Erde noch rare Ressourcen aufgefunden werden, setzt die Lobby das US Militär in Marsch, schwupps, wird die Insel oder Staat eingenommen, besetzt und ausgebeutet. Die Marines und die Army dürfen danach in ihre Kasernen zurückkehren und den kargen Lohn einstreichen. Die Vermögen, die aus den von ihnen gesicherten Bogenschätzen gewonnen werden, kassieren die CEOs.

Das sich die zweite und dritte Welt, sind wir ehrlich, eigentlich alle anderen Nationen der Erde da etwas haben einfallen lassen, ist klar. Sie haben ihre Kolonien auf dem Mond errichtet, treiben Stollen und Minen in den Boden von Luna und entwickeln in ihren Labors unter geringer Schwerkraft neue Verbundstoffe. Dass dies das Interesse der US Konzerne auf den Plan ruft war logisch, dass sie ihre Frauen und Männer fürs Grobe, nur notdürftig ausgerüstet, schließlich muss das Militär sparen, aussenden, die Lunaren Kolonien zu besetzten, auch. Weiterlesen

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Edgar Cantero: Mörderische Renovierung

A. ist mehr als erstaunt, als er von einem ihm unbekannten entfernten Verwandten in den USA dessen Anwesen und sein reich gefülltes Bankkonto erbt. Zusammen mit seiner stummen Freundin Niamh macht er sich auf nach Virginia, um sein Erbe in Besitz zu nehmen. Ihn erwartet nichts weniger, als ein hoch-herrschaftliches Anwesen im bekannten Südstaaten-Stil.

Das Axton House, wie seine neue Wohnstatt heißt, hat einen Ruf – einen gewissen berüchtigten Ruf bei Nachbarn und Ortsansässigen. Die Axtons, die das Haus einst bauen ließen waren als mitleidlose Sklavenhalter bekannt, A.s entfernter Cousin und sein Vater galten als etwas merkwürdige, aber höflich zurückhaltende Sonderlinge. Dass beide sich gerade jeweils 50-jährig mittels einem Sturz aus einem der Fenster der Hauses das Leben nahmen, mag tragisch klingen, stört A. zunächst aber nicht wirklich. Immerhin hat der Suizid ihn zu einen begüterten Mann gemacht.

Im verwinkelten Innen des Herrschaftssitzes finden die beiden neuen Bewohner nicht nur jede Menge Bibliotheken, sondern sie stoßen auch auf Hinweise, dass der Verstorbene, wie vor ihm sein Vater, einer Geheimgesellschaft angehörte. Zur Wintersonnenwende trafen sich deren Mitglieder im Haus, um dort vermeintliche dunkle Riten zu zelebrieren. Weiterlesen

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Joe R. Lansdale: Hap & Leonard 11: Bissige Biester

Camp Rapture ist nicht unbedingt die netteste Gegend. Statt Vorortidylle herrschen hier die Gangs, selbst die Bullen des lokalen Reviers sind, nun nennen wir es einmal so, nicht unbedingt die hellsten Sterne am Himmel. Gerüchte wollen gar wissen, dass die Weißbrote von Bullen ihre Finger in so gut wie jedem Verbrechen des County haben. Prostitution, Drogenhandel und Mord – alles wird von ihnen gedeckt oder auch gleich selbst, gegen ausreichend Bares oder perversen Gefälligkeiten versteht sich, ausgeführt. Die Leichen lassen sie im Sägespan-Tümpel des lang aufgegebenen Sägewerks verschwinden.

Hap und Leonard werden engagiert, den Mord an einem jungen Schwarzen aufzuklären. Ein Zeuge, na gut, er wohnt in Project was bedeutet, dass er keine Zukunft, kein Leben und schon gar keine Reputation besitzt, will gesehen haben, wie drei Bullen den Jungen zu Tode prügelten. Dass irgendetwas dran ist, an den Vorwürfen gegen das Polizei-Revier wird schnell deutlich. Doch irgendwie können sich unsere beiden Neu-Detektive des Eindrucks nicht erwehren, dass sie nur einen Teil der Geschichte zu hören bekamen und noch gar nicht wissen, um was es eigentlich geht. Weiterlesen

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C. E. Bernard: Palace of Fire 03: Die Kämpferin

Wir schreiben das Jahr 2054. Seit mittlerweile 26 Jahren hat das britische Königreich strenge Gesetzte zum Schutz der Menschen erlassen. Romane und Theaterstücke wurden verboten, ein Jeder, gleich ob Mann oder Frau hat verhüllt zu gehen, Handschuhe sind Pflicht, das gegenseitige Berühren ist verpönt. Grund für die restriktive Gesetzgebung sind die Magdalenen, Menschen mit der Gabe bei Hautkontakt in den Geist einzugreifen, Gedanken und Erinnerungen zu lesen und sogar manipulieren zu können.

Rea ist solch eine Magdalene. Nach ihrer Flucht aus den Fesseln der britischen Inseln hat sie zunächst in Paris, später in Berlin erleben dürfen, dass eine normale Existenz möglich ist, ja dass Magdalenen mit Achtung und Respekt behandelt werden. Hier sind ihre besonderen Kräfte geschätzt, können sie sich frei bewegen und sich entfalten. Dass ihr der britische Kronprinz in die Metropole an der Seine folgte, ja dass er ausgerechnet sie zu seiner Prinzessin erkor, stellt sie vor eine mehr als schwierige Entscheidung. Folgt sie ihrem Herzen, was bedeutet, dass sie an den Weißen Hof in London zurückkehren muss, oder lehnt sie den Antrag ab, und bleibt mit gebrochenem Herzen aber sicher auf dem Festland? Weiterlesen

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