Rivers innigster Wunsch war es immer, seine Kindheit und die damit verbundenen schmerzhaften Erinnerungen hinter sich zu lassen. Fast scheint es, als würde ihm das gelingen – am Lake Tahoe fühlt er sich endlich frei und glücklich. Bis er plötzlich vor den Trümmern seines Traums steht. Denn der kriminelle Clan, aus dessen System er sich mühsam herausgekämpft hat, bedroht nun alle, die er liebt. Auch June. Das Mädchen, das er einst in der Hölle seiner Kindheit zurücklassen musste und das keine Ahnung hat, wer er wirklich ist. Oder wie gefährlich es ist, ihm nahezukommen.
Das Buch startet sogleich dramatisch, hatte dieselbe Problematik erzählt wie Band eins. Der Kampf gegen das kriminelle Netzwerk seiner ehemaligen Pflegefamilie beschäftigt River und lässt ihm kaum Ruhe – genau das erschafft der Geschichte immer wieder Action und vor allem viel Spannung, wenn sie auch manchmal zu viel aufgeputscht wurde. Es gab auch den ein oder anderen emotionalen Punkt und die Autorin hat einen gefühlvollen Schreibstil wodurch man gut durch das Buch kam.
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