Der Man Booker Prize Träger von 1996, Graham Swift, bei dtv in der Kurzform. 25 Erzählungen als Miniaturen des Augenblickes: feine, kleine Momente aus dem Leben, Schlüsselerlebnisse und -entscheidungen mit (Nach-) Wirkungen.
Da wird dem Lesenden der nächste Besuch beim Friseur in einem anderen Licht erscheinen, wenn er bei Swift erfährt, was dieser beim Haareschneiden über den Kunden und sich selbst denkt. Während das frisch verheiratete junge Paar (Lisa und Nick) ihr Testament macht „als wäre das der nächste Schritt im Leben“, und er ihr einen Liebesbrief schreibt, den Lisa nie erhält, erzählt der in Battersea geborene Kardiologe Dr. Shah mit der Geschichte seines indischen Vaters etwas über Heimat, über Liebe und die koloniale Geschichte Englands. Weiterlesen






Wer schon immer mal wissen wollte, wie das Leben in Dubai so läuft, der sollte Joseph O‘Neills „Der Hund“ lesen.
Was für eine tolle Idee: Die britische Autorin Laura Barbett erzählt in ihrem Debütroman eine Liebesgeschichte drei Mal anders: Was wäre gewesen, wenn Eva und Jim sich in der ein oder anderen Situation anders verhalten hätten?