Theodore Ettings ist so ganz anders, als man sich eine englische Adelige vorstellt. Ja, natürlich ist sie aus gutem Hause, weiß sich zu benehmen, doch sie ist – anders. Seitdem ein Elf ihr im Kindesalter die halbe Seele gestohlen hat, kennt sie weder Angst noch Scham, aber auch Freude.
Zusammen mit ihrer Cousine reist sie als Debutantin nach London. Es gilt, natürlich vornehmlich für eben jene Cousine, einen Ehemann in der fast abgelaufenen Ballsaison zu finden – und sollte ein Mann für Dora abfallen, wäre das die Kerze auf dem Kuchen.
Kaum in London angekommen, macht Dora, die von den adeligen Matronen geschnitten, ja gemieden wird, die Bekanntschaft des Hofzauberers. Ein Mann, der bei all seinen Verdiensten, eines nicht ist – ein angepasster, in den besseren Kreisen etablierter Gentleman.
Zusammen kommen sie einer Seuche auf die Spur – Kinder aus den Armenhäusern schlafen ein und wachen nie wieder auf. Die Spur führt ins Reich der Fearies zu einem Elfen, den Dora nur zu gut kennt …
Regency Romance, so nennt man die Spielart, die uns Olivia Atwater hier kredenzt.
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