Kann jemand eine Pflegekraft mit Herz und Seele werden, der bei seiner Einstellungsuntersuchung im Krankenhaus während der Blutabnahme in Ohnmacht fällt? Ja, davon bin ich überzeugt, denn genau das ist Christie Watson passiert und ihr Buch „Die Sprache der Menschlichkeit“ zeugt davon, d
ass sie dennoch eine Krankenschwester geworden ist, die ihren Beruf liebt.
Alles beginnt mit der Motivation. Und so zeigt Christie Watson den Leserinnen und Lesern im ersten Kapitel, wie es über einige Umwege dazu kam, dass sie sich entschieden hat, einen Pflegeberuf zu lernen. „Mitgefühl, Freundlichkeit, Einfühlungsvermögen: das, so sagt uns die Geschichte, macht eine gute Krankenschwester aus,“ schreibt sie. Doch die Situation in den Krankenhäusern macht es den Pflegekräften nicht leicht, diese Fähigkeiten einzusetzen. Zu wenig Personal, knappe Zeit, Überlastung und Überforderung sind fast schon die Regel, wie die aktuelle politische Debatte deutlich zeigt. Auch wenn das Gesundheitssystem in Großbritannien sich vom deutschen System unterscheidet, kann man Vieles übertragen, was Christie Watson in ihrem Buch eindrücklich beschreibt. Weiterlesen


Im 7. Band um den Kölner Kommissar Gereon Rath, den es nach Berlin verschlagen hat, befinden wir uns mitlerweile im Jahr 1935. Die Nazis sitzen fest im Sattel und versuchen, das Schmuddelimage der ersten Kampfjahre vergessen zu machen. Ebenso wie der Unterweltboss Johann Marlow, der zukünftig nur noch legale Geschäfte betreiben will und sogar in die SS eingetreten ist. Und wie Gereon Rath, der nie wieder etwas mit Johann Marlow und seinem chinesischen Fahrer Lian etwas zu tun haben möchte.
ihre Erinnerungen zu verlieren. Doch Anna will sich nicht geschlagen geben und vor allem keinem zur Last fallen. Sie setzt ihren Bruder als Vormund ein und zieht in ein Altersheim der besonderen Art, in dem auch ein weiterer junger Patient mit einer Gedächtnisstörung lebt. Luke geht mit seinem Handicap ganz anders um als Anna. Während sie sich eher zurückzieht, nimmt Luke am Leben teil. Kann das der richtige Weg sein? Anna ist neugierig auf Luke.



