Mary Miller: Always Happy Hour

Die US-Amerikanerin Mary Miller (Jahrgang 1977) debütierte 2013 mit dem Roman „Süßer König Jesus“. Danach erschienen 2017 die Kurzgeschichten „Big World“. Beide Bücher wurden hochgelobt. Nun veröffentlichte Hanser Berlin im Carl Hanser Verlag am 17. Mai 2021 ihren neuen Erzählband „Always Happy Hour“ in einer Übersetzung von Stefanie Jacobs.

Darin finden sich elf kurze Erzählungen über junge und nicht mehr ganz so junge weiße Amerikanerinnen, die sich durch ihr Leben lavieren. In „Anleitung“ erhält eine Frau von ihrem Freund genaue Anweisungen darüber, wie sie seine Wohnung in seiner Abwesenheit (er läßt sich ein neues Tattoo in San Francisco stechen) zu hüten hat. Leider scheint eine der Katzen eine Rasierklinge verschluckt zu haben.

Die Betreuerin in einem Übergangsheim für misshandelte und vernachlässigte Kinder verliert in „Big Bad Love“ ihr Herz rührend aussichtslos an Diamond, einem kleinen Mädchen, das von seinem Vater missbraucht wurde.

In „Er sagt, ich bin ein kleiner Ofen“ geht ein Pärchen mit den Eltern des Mannes auf Kreuzfahrt, die er im Glücksspiel gewonnen hat. Sie machen so lange Fotos von sich wie Kate Winslet und Leonardo di Caprio in „Titanic“, bis sie „perfekt glücklich aussehen“.

In der Titelgeschichte „Always Happy Hour“ verliebt sich Alice in Richie, der einen kleinen Sohn hat. Und sie versucht, die Liebe festzuhalten. Weiterlesen

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Leïla Slimani: Das Land der Anderen

Die Schriftstellerin Leïla Slimani wurde 1981 in Marokko geboren. Sie lebt und arbeitet heute in Paris. Für ihre Romane erhielt sie u.a. den Prix Goncourt. „Das Land der Anderen“, ihr dritter Roman, ist am 24. Mai 2021 im Luchterhand Literaturverlag erschienen. Als Grundlage für das Buch diente Slimani die Geschichte ihrer Großeltern. Übersetzt hat es Amelie Thoma.

1944 lernt die junge Mathilde den Marokkaner Amine Belhaj in ihrer Heimatstadt im Elsaß kennen. Das französische Regiment, in dem Amine während des 2. Weltkriegs dient, ist dort stationiert. Sie verlieben sich, heiraten und im März 1946 landet Mathilde, gerade zwanzig Jahr alt, in Rabat in Marokko. Amine hat von seinem Vater ein Stück Land bei Meknès geerbt und möchte es als Farmer bewirtschaften. Zunächst aber leben sie bei Amines Mutter Mouilala und seinen Geschwistern Omar und Selma in der Medina von Meknès. Mathilde ist schwanger. Sie gewöhnt sich nur langsam an das neue Leben in Marokko.  Amine kümmert sich um sein Land, seine Arbeit. Er übernimmt mehr und mehr wieder die traditionelle Rolle des Mannes in der patriarchalischen marokkanischen Gesellschaft. Mathilde und er streiten viel. Sie will sich nicht in die untergeordnete, unterwürfige Frau verwandeln, wie es Amine von ihr verlangt. Die Arbeit auf der Farm ist hart. Die Marokkaner fühlen sich von der französischen Kolonialmacht zusehends benachteiligt und gedemütigt. Die Lage zwischen den französischen Siedlern und den Einheimischen spitzt sich zu. Die Marokkaner streben nach Unabhängigkeit. Mathilde bekommt zwei Kinder, Aïcha und Selim. Aïcha ist sensibel und ängstlich. Mathilde besteht darauf, sie auf eine katholische, französische Schule zu schicken. Amines Bruder Omar wird Nationalist und geht in den Widerstand. Weiterlesen

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Maarten ’T Hart: Der Nachtstimmer

Der niederländische Schriftsteller Maarten ’t Hart (Jahrgang 1944) hat einen neuen Roman geschrieben. Am 31. Mai 2021 erschien „Der Nachtstimmer“ in einer Übersetzung von Gregor Seferens im Piper Verlag.

Darin fährt der Orgelstimmer Gabriel Pottjewide in den 1980er Jahren in die südholländische Provinz, um in einer kleinen Hafenstadt die Orgel der Groote Kerk zu stimmen. Gabriel Pottjewide ist wohl der beste Orgelstimmer der Niederlande, sein Spezialgebiet sind Schnitger-Orgeln. Die Orgel in der Groote Kerk stammt von dem Schnitger-Schüler Rudolf Garrels. Die Stadt empfängt ihn mit üblem Geruch, unfreundlichen Menschen und einer sehr einfachen Unterkunft im Seemannsheim. Die Kellnerin Sjaan serviert ihm dort FGK (Fleisch, Gemüse, Kartoffeln). Außerdem tagt gerade eine Versammlung einer freikirchlichen Gemeinde, mit der Pottjewide in eine Diskussion über die Auslegung einer Bibelstelle gerät und einen zusätzlichen Auftrag zum Stimmen der Orgel in der Immanuëlkirche erhält. Zur Unterstützung beim Stimmen werden ihm Mutter und Tochter Edelenbos zur Seite gestellt. Gracinha Edelenbos ist Kapitänswitwe und einst aus Brasilien in die Niederlande gekommen. Ihre Tochter Lanna gilt als geistigbehindert, sie spricht nicht, ist aber eine geniale Orgelstimmer-Helferin. Wegen des Lärms der ortsansässigen Schiffswerft kann Gabriel Pottjewide nur in den Abend- und Nachtstunden stimmen. Zwischen den Dreien entwickelt sich langsam und zögerlich ein freundschaftliches Verhältnis. Das gefällt nicht allen in der kleinen Stadt. Die wunderschöne Gracinha wird von vielen begehrt. Pottjewide bekommt das zu spüren. Nur knapp entgeht er einem Anschlag auf sein Leben. Und er verliebt sich in Gracinha. Weiterlesen

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Donal Ryan: Die Stille des Meeres

Der Ire Donal Ryan (Jahrgang 1976) stand 2018 mit seinem Roman „From a Low and Quiet Sea“ auf der Longlist des Man Booker Prize. Der Diogenes Verlag veröffentlichte am 26. Mai 2021 die deutsche Erstausgabe des Buches unter dem Titel „Die Stille des Meeres“ in einer Übersetzung von Anna-Nina Kroll. Es ist Donal Ryans viertes Buch.

Donal Ryan erzählt in „Die Stille des Meeres“ die Geschichte dreier Männer, Farouk, Lampy und John, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben.

Der syrische Arzt Farouk Alahad flüchtet mit seiner Frau und seiner Tochter über das Mittelmeer aus seiner Heimat. Das Boot kentert bei stürmischer See. Farouk wird geborgen. Die  Suche nach seiner Familie beginnt.

Der junge Ire Laurence (Lampy) Shanley hat Liebeskummer. Er lebt mit seinem Großvater Dixie (Pop) und seiner Mutter Florence in einer kleinen Stadt. Seine Freundin Chloe hat mit ihm Schluss gemacht und studiert jetzt in Dublin. Lampy arbeitet in einem Altenheim. Er kennt seinen leiblichen Vater nicht.

John ist ein fieser Typ. Er hat sein Leben damit zugebracht, Menschen auszunutzen und zu betrügen. Jetzt ist er alt, krank und sucht nach Vergebung.

In der irischen Kleinstadt treffen die drei Männer aufeinander. Weiterlesen

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Irvin D. Yalom & Marilyn Yalom: Unzertrennlich: Über den Tod und das Leben

Das US-amerikanische Ehepaar Irvin D. und Marilyn Yalom war 65 Jahre verheiratet. Marilyn (Jahrgang 1932) war Kultur- und Literaturwissenschaftlerin und Autorin. Sie starb 2019 an einer Krebserkrankung. Irvin D. feiert in diesem Jahr seinen 90sten Geburtstag. Er ist Psychoanalytiker und Psychotherapeut mit zahlreichen Veröffentlichungen. Seine Sachbücher und vor allem seine Romane sind auch in Deutschland bekannt. Das Buch mit dem Titel „Unzertrennlich“ ist ein Gemeinschaftsprojekt des Ehepaares. Abwechselnd schreiben sie die Kapitel, die nach Marilyns Erkrankung, ihre letzten Lebensmonate festhalten sollten. Am Ende musste Irvin D. es allein abschließen. „Unzertrennlich – Über den Tod und das Leben“ erschien am 10. Mai 2021 in einer Übersetzung und mit einem Nachwort von Regina Kammerer bei btb. Die Fotos machte Irvins und Marilyns Sohn Reid Yalom.

„Unzertrennlich“ ist einTagebuch über die Liebe, das Leben und den Tod. Irvin D. (genannt Irv) und Marilyn halten darin zunächst abwechselnd fest, wie sie die Monate mit der unheilbaren Krebskrankheit erleben. Sie erzählen dabei auch über ihr Leben miteinander: sie kennen sich, seit sie fünfzehn Jahre alt waren. Sie haben beide akademische Laufbahnen eingeschlagen, vier Kinder bekommen und Bücher geschrieben. „Unsere Beziehung begann und endete mit Büchern“ schreiben sie in ihrem Vorwort zu „Unzertrennlich“. Weiterlesen

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Marie Aubert: Erwachsene Menschen

Die Norwegerin Marie Aubert (Jahrgang 1979) legt mit „Erwachsene Menschen“ ihren ersten Roman vor. Das Buch ist am 21. April 2021 im Rowohlt Verlag erschienen. Ursel Allenstein übersetzte den Roman aus dem Norwegischen.

Darin erzählt Marie Aubert die Geschichte der vierzigjährigen Ida, die sich mit ihrer Familie in einem Ferienhaus an der Küste Norwegens trifft. Ida ist Architektin und möchte ihre Eizellen in einer Klinik in Schweden einfrieren lassen, damit sie, wenn sie den richtigen Partner gefunden hat, Kinder mit ihm bekommen kann. Marthe, ihre jüngere Schwester, ist mit Kristoffer verheiratet, der eine sechsjährige Tochter namens Olea hat. Sie wollen den fünfundsechzigsten Geburtstag der Mutter feiern. Diese reist mit ihrem Lebensgefährten Stein an. Idas und Marthes Vater hatte sich vor Jahrzehnten von der Familie getrennt und ist inzwischen verstorben. Bevor Ida von ihren Kinderwunsch-Plänen erzählen kann, erklärt Marthe ihr, dass sie schwanger ist. Und Ida erfährt, dass sich eine Eizellenentnahme bei ihr nicht mehr lohnt. Ida lässt ihre Enttäuschung an Marthe aus, flirtet mit Kristoffer und bricht nach einem Streit zu einer Bootstour mit der kleinen Olea auf. Weiterlesen

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Julie Estève: Ich, Antoine

Die Französin Julie Estève lebt und arbeitet in Paris, wo sie 1979 auch geboren wurde. Ihr erster Roman „Lola“ erschien 2017 auf Deutsch. Nun hat sie bei dtv ihren zweiten Roman mit dem Titel „Ich, Antoine“ in einer Übersetzung von Christian Kolb veröffentlicht.

„Ich, Antoine“ lebt in den 1980er Jahren auf der Mittelmeerinsel Korsika und ist der Dorftrottel, der „Scheißspasti“. Antoine Orsini saß im Gefängnis. Man hatte ihn für schuldig am Tod der 16jährigen Florence Biancarelli befunden. Nun ist er zurück, spricht mit einem kaputten Plastikstuhl und erzählt ihm seine Geschichte. Antoines Mutter stirbt bei seiner Geburt. Er wächst bei seinem Vater gemeinsam mit seinem Bruder Pierre und seiner Schwester Tomasine auf. Antoines „bester Freund“ ist ein Diktiergerät, das er Magic nennt. Nur die Lehrerin Madame Madeleine kümmert sich um ihn und fördert ihn. Als sie stirbt und Tomasine nach Paris geht, bleibt Antoine traurig und verlassen zurück. Im Dorf wird er von den anderen Bewohnern gemobbt. Er wird zum Außenseiter, der lieber in der Macchia, in den Bergen und Wäldern herumstreift. Antoine terrorisiert Pariser, er klaut ihnen Benzin aus den Tanks ihrer Autos, er belästigt sie mit Anrufen aus der einzigen Telefonzelle des Dorfes. Er schließt einen Deal mit Yvan Castelli, dem Außerirdischen, der heimlich in Florence verliebt ist. Antoine soll Florence im Auge behalten. Antoine fährt sie mit seinem Mofa heimlich in die Disco und erfährt so manches Geheimnis. Weiterlesen

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Judith Hermann: Daheim

Die Berliner Schriftstellerin Judith Hermann (Jahrgang 1970) erntete 1998 für ihre Debüt-Erzählungen „Sommerhaus, später“ viel Lob. 2014 erschien ihr erster Roman „Aller Liebe Anfang“. 2016 veröffentlichte sie mit „Lettipark“ wiederum ein Buch mit Erzählungen. Nun erschien am 28. April 2021 ihr zweiter Roman mit dem Titel „Daheim“ im S. Fischer Verlag. Mit diesem Buch ist sie für den Preis der Leipziger Buchmesse 2021 nominiert. Und das völlig zurecht. Judith Hermann ist eine wunderbare Erzählerin. In „Daheim“ erzählt sie die Geschichte einer Frau, die nach der Trennung von ihrem Mann und dem Auszug der erwachsenen Tochter an einem neuen Ort neu anfängt.

Vor dreißig Jahren arbeitete diese Frau, deren Namen wir als Leserinnen und Leser nicht erfahren, in einer Zigarettenfabrik und hatte die Chance, mit einem Zauberer auf einem Kreuzfahrtschiff nach Singapur zu reisen. Als Assistentin, die sich in einer Kiste zersägen lässt. Damals ist sie nicht gefahren. Sie hat Otis geheiratet und ihre Tochter Ann bekommen.

An die „zersägte Jungfrau“ erinnert sie sich in dem Haus am Meer, in dem sie jetzt allein lebt. Sie arbeitet bei ihrem Bruder Sascha in einer Kneipe am Hafen. Sie lernt die Künstlerin Mimi und den Bauern Arild, Mimis Bruder, kennen. Die Frau schreibt ihrem (Ex-) Ehemann Otis kleine, zärtliche Botschaften über ihr Leben im Dorf an der Küste. Weiterlesen

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Ali Smith: Frühling

Da liegt er nun auf dem Tisch. Der dritte Band des Jahreszeitenquartetts „Frühling“ von Ali Smith, wie auch die ersten beiden Bände („Herbst“, 2019 und „Winter“, 2020) übersetzt von Silvia Morawetz. Das Buch der schottischen Schriftstellerin ist am 29. März 2021 im Luchterhand Literaturverlag erschienen.

Nach „Herbst“ und „Winter“ lässt Ali Smith es nun für die Leserinnen und Leser „Frühling“ werden. Und sie bringt uns zum Auftakt gleich auf Trab mit einer ihrer unnachahmlichen Tiraden zu „Fake News“. Dann startet der Frühling durch. Aber zunächst steht der mehr oder weniger bekannte Regisseur Richard Lease im Oktober 2018 auf dem Bahnsteig eines nordschottischen Bahnhofs und wartet. Richards gute alte Freundin Paddy, die Drehbuchautorin Patricia Heal, ist tot. Richard erinnert sich an ihr Kennenlernen, ihre Zusammenarbeit und ihr Leben. Er ist aus London vor einem neuen Filmprojekt (mit dem Titel „April“) geflüchtet, in dem es um um eine fiktive Liaison zwischen Katherine Mansfield und Rainer Maria Rilke geht. Irgendwann guckt er aus dem Gleisbett unter einem Zug hervor in die Augen eines Mädchens, das zu ihm sagt: „Ich könnte Sie hier oben echt gut brauchen.“ (S.109). Weiterlesen

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Beat Sterchi: Capricho: Ein Sommer in meinem Garten

Der Schweizer Schriftsteller Beat Sterchi (Jahrgang 1949) hat in seinem Debütroman „Blösch“ aus dem Jahr 1983 die Geschichte eines spanischen Gastarbeiters auf einem Bauernhof in der Schweizer Provinz geschrieben. Am 24. März 2021 ist sein neues Buch mit dem Titel „Capricho – Ein Sommer in meinem Garten“ im Diogenes Verlag erschienen.

In „Capricho“ (auf Deutsch „Laune“) kommt ein Autor wie jedes Jahr im Sommer in ein spanisches Dorf, um Urlaub zu machen. Inzwischen gehört ihm auch ein „huerto“, ein über ein Kanalsystem bewässerter Gemüsegarten. In der Zeit seiner Abwesenheit hat sich dort das Unkraut breit gemacht. Aber der Ich-Erzähler macht sich unverdrossen und freudig an die Arbeit. Er will Kartoffeln setzen. Aber eigentlich hat er sich vorgenommen, die Geschichte des Dorfes aufzuschreiben. Nur stellt sich keine Schreiblaune bei ihm ein. So verbringt er die meiste Zeit in seinem „huerto“. Hört sich geduldig die guten Ratschläge der spanischen Nachbarn an und ringt um den „roten Faden“ für seinen Text. Zwischendurch besuchen ihn seine Ehefrau und seine Tochter für ein paar Tage. Er füllt Notizbücher mit Stichwörtern, liest Bücher und Zeitungen, fährt zum Einkaufen in die Stadt oder zum Baden ans Meer. Und die Launen der Natur (Wetter, Tiere) durchkreuzen die Ernte einiger Gemüsesorten. Aber die Kartoffeln schmecken herrlich. Erst kurz vor der Abreise gelingt dem Autor der Durchbruch bei seinem Schreibprojekt. Weiterlesen

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