Wow! Was für eine Nacht!
Studentin Charlie hatte es nie ganz einfach. Der Film war für sie immer ein Fluchtpunkt, wenn es im Leben nicht so lief, wie es sollte. Aber noch mehr, sie sieht in wirklich stressigen Situationen nicht mehr die Realität, sondern taucht das, was sie sieht, in Filmszenen. Deswegen ist sie gerade verzweifelt und will nur noch weg von der Uni. Denn sie hat den Mörder ihrer besten Freundin gesehen, an dem Abend als diese mit ihm wegging. Aber sie kann ihn nicht beschreiben, denn ihr Gehirn hat einen Schauspieler über sein Gesicht gelegt. Sie weiß das, aber sie kommt an die echte Erinnerung einfach nicht heran. Deswegen steigt sie an jenem Abend in Joshs Auto, um nach Hause zu kommen,
Wir schreiben das Jahr 1991, da stieg man noch in fremde Autos. Aber je länger sie fahren, desto mehr glaubt Charlie, dass sie zu dem Campus-Mörder ins Auto gestiegen ist. Aber sie kann sich selbst nicht trauen. Hat Josh das jetzt gerade wirklich gesagt oder ist ihr Hirn mal wieder kurz ausgestiegen? Deswegen lässt sie so manche Gelegenheit zu entkommen verstreichen.
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