Betty Cayouette: One last shot

Theo und Emerson waren als Teenager unzertrennlich, doch gerade als sie sich ihre Gefühle gestehen, zieht Emerson überstürzt weg. Zehn Jahre später ist sie ein gefragtes Model und er ein Modefotograf. Eine Erinnerung am Handy erinnert an den Heiratspakt, den sie vor Jahren geschlossen hatten. Kurzerhand lässt sich Emerson für eine Kampagne buchen, die er fotografiert und reist somit nach Italien. Doch Theo ist nicht so glücklich Emerson zu sehen, wie sie erhofft hatte …

Ein Buch für alle, die Friends-to-lovers und Second-Chance-Trope gerne lesen.

Ich bin allerdings nicht ganz so überzeugt von diesem Buch und würde es eher als Sommerlektüre bezeichnen, denn passieren tut in der Geschichte eigentlich nicht so viel wie erhofft. Auch wird nicht viel auf das wunderschöne Setting der italienischen Bergdörfer eingegangen, wie ich es gedacht habe. Das Thema des Buches, was allem Anschein nach die Kritik an der Modewelt ist, kam gut rüber. Das gewisse Etwas um mich durch das ganze Buch begeistern zu können fehlte mir aber, ein rechtes Lesefeeling stellte sich zu keiner Zeit ein.

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Janine Ukena: Vor uns das Rauschen des Meeres

Sophie war früher jeden Sommer auf Sylt, bis zu dem Tag an dem ihr Vater verhaftet wurde, da er angeblich illegale Geschäfte hatte. Dadurch verschwand er komplett aus dem Leben der jungen Frau und als dieser nun starb, vermachte er ihr das Ferienhaus. Nun kann sie nicht anders, als zurück auf die Insel zu kehren und die Wahrheit herauszufinden. Nur hat sie nicht mit Maximilian Rose gerechnet, denn dieser macht es ihr dank seines Aussehens nicht gerade einfach, ihren Plan in die Tat umzusetzen, dabei war er nur als Mittel zum Zweck gedacht gewesen.

Für mich hat in der kompletten Geschichte die Spannung gefehlt, wodurch ich mich echt schwertat mit dem weiterlesen und das, obwohl ich den Schreibstil von Janine als sehr angenehm empfand. Sie erzählt bildhaft und hat eine große Wortgewandtheit. Dennoch kann ich zu dem Buch keine allzu positive Rezension schreiben.

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Natalie Erlach: Meine Lieblingsfarbe in unserem Ozean

Kalea lässt ihr altes Leben hinter sich, um in Hawaii Schildkröten zu retten, ihre Eltern sind dagegen und wollen sie zur Rückkehr zwingen, noch dazu ist sie vollkommen pleite. Als Malio in die Rettungsstation platzt, da er beim Surfen aus Versehen eine Schildkröte verletzt hat, ist das Chaos vorprogrammiert. Inmitten von Zweifeln und Problemen zaubert er Kalea das Lächeln zurück aufs Gesicht. Während milder Sommerabende umgeben von Musik und Wellenrauschen versteht sie, was Freiheit wirklich bedeuten kann.

So gerne hätte ich dieses Buch geliebt – vor allem wegen des schönen Settings, doch leider hat es mir die Geschichte und vor allem deren Aufbau schwerer gemacht als gedacht. Eigentlich bin ich ein Fan von kurzen Kapiteln, doch hier haben sie mich gestört und ich kam nie richtig in die Geschichte hinein, denn bei jedem Kapitel wurde ich auch wieder in eine neue Situation hinein geworfen und es hat mich manches Mal ein wenig verwirrt. Auch hat mir die Tiefe gefehlt, sowohl in der Beziehung der Beiden als auch mit den Lösungen von Kaleas Problemen, denn die Lösung war definitiv zu einfach. Den Charakteren, sowie der Storyline selbst auch, haben einigen an Tiefe gefehlt.

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Lena Herzberg: Meet Me Under The Stars

Ich fand dieses Cover sofort schön und als ich dann auch noch den Klappentext gut fand war es für mich klar, dass ich dieses Buch lesen muss. Es lässt sich recht flüssig lesen, war für mich jetzt aber nicht unbedingt etwas Besonderes. Eine klassische Enemies to Lovers Geschichte.

Am Anfang lernt der Leser hier Nova kennen, sie ist mit Horoskopen und Sternen aufgewachsen und auch heute brennt ihr Herz noch dafür. Was sie aber überhaupt nicht leiden kann, sind besser wissende Astrophysiker, so wie es der berühmte Weston einer ist. Sie treffen sich zufällig und fangen natürlich hitzig an zu diskutieren, wollen sich am liebsten nie mehr begegnen. Doch ein paar Jahre später braucht sie ausgerechnet seine Hilfe, als es um ihre Vergangenheit geht. Deshalb nimmt sie unter einem falschen Vorwand einen Job in dem Freizeitcamp an, in dem Weston mittlerweile lehrt. Beide hätten niemals gedacht, dass da eine Anziehung zwischen ihnen herrscht, obwohl sie sich doch eigentlich gar nicht ausstehen können. Weiterlesen

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Tami Fischer: Pretty Savage: Süßer als Verrat

Nach den letzten Geschehnissen, den Enthüllungen und dem Verrat beschließt Sarah dennoch in New York zu bleiben und das Zwillingstauschspiel weiterzuspielen und weitere unklare Dinge aufzuklären. Ihre Zwillingsschwester ist eh noch spurlos verschwunden, was soll also schon passieren, wenn sie noch ein bisschen weiter forscht. Was sie dabei nicht weiß ist, dass sich jemand an ihre Fersen geheftet hat und droht ihre wahre Identität preiszugeben.

Ich habe dieses Buch verschlungen und habe endlich ein bisschen mehr Klarheit erhalten, dass ausgerechnet er der geheime Geldgeber von Payton ist, konnte ich nie erahnen. Diese Geschichte knüpft nahtlos an Band eins an, weshalb man hier unbedingt chronologisch lesen muss.

Das Buch ist ein echter Pageturner, man will es nicht wieder aus der Hand legen und fliegt nur so durch die vielen Seiten, hierbei kam mir dieses Buch aber gar nicht mal so lang vor. Weiterlesen

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D.C. Odesza: Beloved Villian: You can’t run from me

Um vor einem Stalker zu fliehen, zieht Nuria nach Australien, um als Au-Paire zu arbeiten. Sie rechnet aber nicht damit, dass ihre Gastfamilie auch einige Geheimnisse hüten, die gefährlich für die junge Frau werden könnten. Zum Glück hat sie ja doch noch ihren Stalker an ihrer Seite, oder?

Das erste Drittel des Buches fand ich noch etwas schwierig mit dem Lesen, aber dann hat es mich doch noch etwas begeistern können. Ich muss dazu sagen, dass ich dieses Dark Romance einfach nicht so unbedingt feiere und mir manches Mal alles zu viel wird mit den Details, hier war es aber ok. Außerdem war es teils ganz schön spannend, wenn der Stalker für mich auch etwas schwach gezeichnet wurde und ich ihn nicht ganz so einordnen konnte. Er war das komplette Gegenteil von Nuria, aber wie sagt man so schön? Gegensätze ziehen sich an.

Gefallen hat mir hier der Thriller-Anteil, der das Ganze schön spannend macht. Auch die unvorhersehbaren Plot-Twists waren gut gesetzt und das Buch ließ sich gut durchlesen. Weiterlesen

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Ana Huang: If We Ever Meet Again

Sie möchte sich das erste Mal verlieben, er möchte von Liebe nichts wissen.

Farrah Lin macht ein Auslandssemester in Shanghai, genau wie Blake Ryan. Blake ist ein Ex-College-Football-Star und vom ersten Anschein an nicht Ferrahs Typ, doch sie haben dieselbe Freundesgruppe und freunden sich somit an, dadurch können sie aber auch das Knistern zwischen ihnen nicht mehr leugnen.

Ich habe mich sogleich in dieses Cover verliebt, das Buch an sich konnte mich dann aber leider nicht mehr ganz so überzeugen. Vor allem fand ich die Story an einem gewissen Punkt schon sehr vorhersehbar. Die Wendung am Ende wurde schon im Prolog gespoilert und den Grund dafür konnte man eins zu eins so alleine zusammen denken, weshalb die Überraschung ausgeblieben ist. Dennoch ließ sich das Buch sehr schnell und flüssig lesen, allerdings würde ich es wohl nicht weiterempfehlen wollen. Weiterlesen

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Tillie Cole: Lord of London Town

Der jungen Cheska Harlow-Wright steht eine glorreiche Zukunft an der Seite eines einflussreichen britischen Geschäftsmanns bevor. Doch ihr Herz gehört Arthur Adley, dem Mann, der London mit eiserner Hand regiert – dem Mann, der für sie getötet und damit ihr Leben gerettet hat. Seit dem Tod seines Vaters hat der 18-jährige als Oberhaupt der meistgefürchteten Familie Großbritanniens alle Hände voll zu tun, sich als rechtmäßiger König der Londoner Unterwelt zu behaupten. Ablenkung, Gefühle oder Schwäche kann er sich nicht leisten. Aber als Cheska zurück in sein Leben tritt, gerät alles ins Wanken. Sie darf nicht Teil seiner Welt sein und doch ist ihm klar, dass er sie nicht noch einmal von sich stoßen wird …

Dieses Buch ist das erste einer Reihe und ich werde die Reihe nicht weiter verfolgen, denn selbst für Dark Romance war es mir zu sadistisch dargestellt. Ich tat mich schwer mit dem Buch, es war für mich eine Qual zu lesen. Nichts in dem Buch konnte ich nachvollziehen. Auch wenn ich irgendwann an den Punkt angelangt war, dass ich die Geheimnisse wissen wollte, hatte es mich nicht begeistern können. Trotz des großen Cliffhangers werde ich den nächsten Band der Reihe nicht lesen. Weiterlesen

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Bianca Iosivoni: Golden Bay: How it hurts

Nachdem Holden nach Golden Bay zurückkehrte, hat Holden die Gefühlswelt von Ember wieder komplett auf den Kopf gestellt. Eigentlich sollte sie wütend auf ihn sein, denn er hat sie vor fünf Jahren einfach so stehen lassen und verschwand von der Insel. Warum er wirklich verschwand, kann er ihr nicht erzählen, auch wenn er es noch so will. Er möchte diesmal ein besserer Freund für sie sein, es gelingt ihm allerdings nur so lange, bis ihn seine Vergangenheit wieder einholt und er merkt, in welcher Gefahr seine Freundin nun seinetwegen schwebt …

Nachdem ich die Geschichte des zweiten Bandes der Canadian-Dreams-Reihe beendet hatte, musste ich mich erstmal sammeln, denn zum Ende hin hat es die Autorin wieder einmal spannend gemacht und einen extremen Cliffhanger gesetzt. So fiebere ich dem finalen Band der Trilogie entgegen, um zu wissen, was als Nächstes passieren wird.  Biancas Schreibstil ist so toll, dass man nur so durch die Seiten fliegt und jede freie Sekunde zum Lesen nutzen möchte. Personen sowie auch die Umgebung beschreibt sie gut und ich hatte das Gefühl direkt dabei zu sein. Weiterlesen

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T.H. Campbell: Tote Hunde weckt man nicht

Eigentlich will Sara im beschaulichen Sidbury an der englischen Jurassic Coast nur einen Cold Case lösen – einen Unfall mit Fahrerflucht, bei dem der Ehemann ihrer Nachbarin ums Leben gekommen ist. Doch dann wird die Sekretärin des Dorfamtes entführt und wenig später tot im Dartmoor aufgefunden. Sara, Miss Spinster und Bobby werden in die Ermittlungen hineingezogen.
Geisterhafte Lichter, ein Unsichtbarer, der nachts um Saras Haus schleicht, unterirdische Gänge und Steinkreise aus längst vergangenen Zeiten halten Sara und ihre Freunde auf Trab und sie begeben sich wieder in Gefahr. Denn eines ist sicher: Tote Hunde weckt man nicht.

Es ist bereits der vierte Band, in dem ich Sara bei ihren Abenteuern begleiten darf. Hierbei sollte man erwähnen, dass man die Bücher unabhängig voneinander lesen kann, aber ich finde es dennoch wichtig in der richtigen Reihenfolge zu lesen, damit man mehr über die einzelnen Charaktere erfährt. Außerdem ziehen sich verschiedene Themen durch alle Bücher durch, wie zum Beispiel, dass Sara Angst um den Verlust ihres Häuschens hat.

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