„Zwei Sekunden“ steht in einer Reihe mit den von mir gern gelesenen und prächtig beschriebenen Politthrillern „Oktoberfest“ von Christoph Scholden (2010) oder „Opernball“ von Josef Haslinger (1995). Mit dem vorliegenden Buch haben diese fiktiven Romane über Terroranschläge gemein, dass man ständig das Gefühl hat, ja, das kann sich jetzt heute oder spätestens morgen genau so abspielen. Zudem sind sie alle drei exzellent recherchiert und entwickeln während des Lesens eine unglaubliche Spannung.
Wie so oft gesagt, man will das Buch gar nicht mehr weglegen. Bei „Zwei Sekunden“ geht es um einen Terroranschlag beim Staatsbesuch des russischen Präsidenten in Berlin. Weiterlesen








