Die lebenskluge und wortgewandte Kully ist zehn Jahre alt und lebt im Exil. Sie erzählt aus kindlicher Perspektive von dem Leben ihrer Künstlerfamilie auf der Flucht. Ihr Vater ist ein verarmter Schriftsteller und Trinker, dessen Bücher in Deutschland verboten sind. Mit ihm und der Mutter reist Kully durch Europa, in der Hoffnung auf Aufträge für den Vater, die ihnen das Überleben sichern. Das „Kind aller Länder“ reist durch Belgien, Frankreich und New York. Immer lebt sie mit ihren Eltern in Hotels, wird dort oder in Cafés allein gelassen, wird zu Freunden und Verwandten mitgenommen, die Geld leihen und helfen sollen.
Sie kennt das größte Problem des Vaters: Er hat einen Vorschuss für einen Roman bekommen, den es nicht gibt. Keine Zeile hat er geschrieben, das Geld aber ist längst aufgebraucht. Weiterlesen






Zunächst auch zu diesem Roman der Hinweis: Die Autoren sind S.L. Farell, Victor Milán, John Jos. Miller, Kevon Andrew Murphy, Walton Simons, Melinda M. Snodgras, Caroline Spector, Ian Tregillis und Carrie Vaughn.
