Stellen Sie sich eine Götterwelt vor – komplett mit Götterrat, Intrigen und Verrat –, in der die Anbetungswürdigen sich und ihre Rangfolge wie in einem mittelständischen Unternehmen organisiert haben. Wie wir es aus der Realität kennen, herrscht dort viel Leerlauf, und die Bürokratie zweigt jede Menge Anbetung ab, sodass den nicht ganz so bekannten, aber dennoch wichtigen Göttern kaum etwas für ihre anbetungswürdige Existenz übrig bleibt. In dieser Maschinerie finden sich auch Shigidi, der Albtraumgott im Ruhestand, und die Succubus Nneoma wieder.
Dass sich unser kleiner, unbedeutender Gott dank seiner Bekanntschaft und Hingabe zur Sukkubus äußerlich in ein durchaus ansehnliches Exemplar der Gattung Männer-Gott gewandelt hat – komplett mit Waschbrettbauch –, darf nicht unerwähnt bleiben. Dass er seiner sexuellen Muse ein ums andere Mal seine Liebe gesteht, kommt bei dieser jedoch nicht besonders gut an.
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