Melissa C. Hill & Anja Stapor: Villa Obscura

Als ich den Klappentext zu „Villa Obscura“ gelesen habe, hat mich direkt dieses düstere Setting angesprochen und die Idee dahinter interessiert. Eine Halloweenparty in einer verlassenen Villa im Harz versprach schaurige Momente und spannende Geheimnisse.

Schon „Lupus Noctis“ von diesem Autorinnenduo fand ich unglaublich gut, was mich noch neugieriger auf „Villa Obscura“ gemacht hat.

In diesem Buch begleiten wir einige Jugendliche zu einer Feier in einer verlassenen Villa. Doch irgendwann gerät die Feier außer Kontrolle und sechs von ihnen werden in der Villa gefangen gehalten. Doch warum werden sie hier festgehalten?

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Ursula Poznanski: Scandor

Auf dieses Buch war ich durch den Klappentext sehr gespannt und da es für mich das erste Buch der Autorin ist und ich schon länger mal ein Buch von ihr lesen wollte.

Die Story über einen Wettbewerb, bei dem die Teilnehmer an einen Lügendetektor angeschlossen sind, fand ich absolut spannend. Es ist mehr als interessant, wie die Teilnehmer so ihren Alltag bewältigen und welche kleinen und großen Probleme auf sie zukommen. Vor allem fand ich es faszinierend, wie viele Floskeln wir alle in unseren Alltag integrieren, die teilweise nicht ganz der Wahrheit entsprechen.

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Katherine Black: May Morrigans mysteriöse Morde

Unterhaltsamer Krimi mit überraschender Auflösung

Immer um den Neujahrstag herum verschwinden 16-jährige Mädchen, um dann etwa 14 Tage später tot aufgefunden zu werden. Das geschieht in einem ansonsten beschaulichen Dorf, in welchem die ehemalige Bibliothekarin May Morrigan ein ansehnliches Landhaus bewohnt. Ihre Mitbewohner sind zwei Dackel sowie ihr ehemaliger Studienkollege Fletcher.

May, die auch ehemals eine Buchhandlung betrieb, entledigt sich gerne mal unliebsamer Mitbürger. Wer ihr oder jemandem, der ihr etwas bedeutet, quer kommt, wird schonungslos eliminiert. Doch als nun wieder ein Mädchen verschwindet, wird Mays Spürsinn geweckt: Sie beschließt, den Täter zu finden und sein grausliches Tun zu beenden. Die Zeit drängt, er muss vor Ablauf der üblichen 14 Tage gefunden werden.

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Sarah Bestgen: Happy End

Isa erlebt den Alptraum jeder Mutter. Ihr Sohn Ben ist plötzlich verschwunden. Aus ihrem Haus, während sie nur kurz im Keller war. Weggelaufen kann er nicht sein, denn er ist erst vier Monate alt. Isa setzt alles in Gang, was man so in Gang setzt, die Polizei sucht den Jungen und versucht zu ermitteln. Trotzdem gibt es keine Spur von ihm. Ein halbes Jahr lang. Dann taucht er plötzlich wieder auf. Nur kann ein zehn Monate altes Kind leider nicht sagen, wo es in der Zwischenzeit war. Isa ist erleichtert, aber je mehr Zeit sie mit Ben verbringt und alles versucht, um die verlorene Zeit nachzuholen, desto mehr Zweifel kommen ihr. War da nicht ein Muttermal? Waren die Augen schon immer so blau? Aber sie will nicht glauben, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

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Kerri Maniscalso: Capturing the Devil

Kerri Maniscalco liefert mit „Capturing the Devil“ einen fesselnden Abschluss ihrer Audrey-Rose-Reihe. Der historische Thriller entführt die Leser ins Jahr 1893 und bietet eine packende Mischung aus Spannung, Romantik und düsterer Atmosphäre.

Handlung und Setting

Die Geschichte spielt vor der Kulisse der berühmten Weltausstellung in Chicago. Audrey Rose und ihr Verlobter Thomas ermitteln in einer Reihe mysteriöser Morde und Vermisstenanzeigen. Ihre Nachforschungen führen sie auf die Spur des berüchtigten Serienkillers H.H. Holmes und seinem als „Murder Hotel“ bekannten Gebäude.

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Anders de la Motte: Eisiges Glas

Leonore Askers Kindheit war eher dysfunktional. Aufgewachsen bei einem überzeugten Prepper hat sie sich irgendwann befreit und sich ein eigenes Leben als Kriminalinspektorin aufgebaut. Sie war fest davon überzeugt, niemals wieder zurückzukehren. Aber die Vergangenheit lässt einen Menschen nicht so einfach los. Während sie noch versucht, sich in ihrer neuen Aufgabe als Leiterin der Abteilung für hoffnungslose Fälle – das scheint für die Kriminalfälle ebenso zu gelten wie für die Mitarbeiter – zurechtzufinden, meldet sich ihr Vater bei ihr. Nur wenige Meter von seiner Farm entfernt wurde die Leiche eines Urban Explorers gefunden und er geht – ganz richtig – davon aus, dass er unter Verdacht geraten wird. Leo soll den wahren Täter schnell finden, denn ihr Vater wird sich mit allen Mitteln gegen eine Verhaftung zur Wehr setzen.

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Quentin Peck: Minus 22 Grad

Laura Gehler wird entführt. Mitten in einer Winternacht, als sie wie immer mit ihrem Trekkingrad unterwegs ist. Sie findet sich wieder in einem gläsernen Käfig, ausgestattet wie ein Zimmer für ein junges Mädchen. Ihr Entführer spricht mit verzerrter Stimme mit ihr, gibt ihr Rätsel zu lösen. Wenn es ihr gelingt, soll sie frei sein. Wenn nicht, wird sie an einem vom Entführer bestimmten Datum sterben. Gleichzeitig bekommt Lauras Mutter, eine bekannte und einflussreiche Kommunalpolitikerin eine makabre Botschaft – eine Barbiepuppe mit dem Sterbedatum ihrer Tochter. Ermittler Lukas Johannsen wird durch die Puppe an einen lange zurückliegenden Fall erinnert, der nie aufgeklärt werden konnte.

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Ralf Thiesen: Krähen über Königsberg

Vielschichtiger, figurenreicher historischer Kriminalroman

Wieder ein zweiter Band aus einer Reihe, deren ersten ich leider verpasst habe. Doch auch ohne den Inhalt der ersten Folge zu kennen, versteht man diesen neuen Krimi durchaus, der seine Spannung erst nach und nach entwickelt.

Die Handlung dieses in den zwanziger Jahres des zwanzigsten Jahrhunderts spielenden Krimis zusammenzufassen, ist gar nicht so einfach. Denn die Story ist sehr wendungsreich, verlangt einiges an Geschichtskenntnissen und hat vor allem (zu) viele Handlungsorte und Figuren.

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Colleen Cambridge: Der Krimidinnermord

Herrlich englischer Krimi im Agatha-Christie-Stil

Der bisher, so finde ich, beste Band der inzwischen dreiteiligen Reihe um die mit viel detektivischem Spürsinn ausgestattete Haushälterin von Agatha Christie. Herrlich englisch, voller wunderbar skurriler Typen, mit viel unterschwelligem Humor und einer fein erzeugten Spannung.

Phyllida Bright ist Haushälterin und – im Geheimen – gute Freundin der berühmten Agatha Christie. Ihr Vorbild und Schwarm ist Hercule Poirot und wie dieser verfügt Phyllida über hohe Menschenkenntnis und ausgeprägten Spürsinn für das Verbrechen.

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Max Bentow: Eulenschrei

Charlotte Weiss ist eigentlich eine Einzelkämpferin, erhält nun aber ein Angebot bei der Mordkommission, in einem Team mitzuarbeiten und lässt sich das nicht entgehen. Vor allem hat sich Kommissar Nils Trojan extra für sie eingesetzt und freut sich auf die Zusammenarbeit mit der jungen Kollegin. Beide werden auch gleich auf die Probe gesetzt, denn es geht ein Serienmörder um und es ist immer dasselbe Muster. Es fehlen Körperteile an der Leiche und es wird immer ein Lebkuchenmann hinterlassen. Nun beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.

Der Auftakt der Reihe überzeugt mich

Ich habe mich gefreut, Nils Trojan wiederzusehen und liebe jede einzelne Seite des Buches. 

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