Die zwölfjährige Saskia verliert ihre Eltern bei einem schrecklichen Autounfall, von dem sie annimmt, sie habe ihn mitverursacht. Unter der Last der Schuldgefühle flieht sie in eine Verweigerungshaltung und beharrt darauf, dass ihre Eltern noch leben. Ihre Tante, die der verstockten Nichte hilflos gegenübersteht, bringt sie in ein Kinderheim, in dem der Psychologe Doktor Schröder Saskia helfen soll, den Tod ihrer Eltern anzunehmen und mit der Trauerarbeit zu beginnen.
Doch ihre Zimmergenossin Natalie mobbt sie, Doktor Schröder nervt mit seinem Verständnis und Einfühlungsvermögen, das Essen schmeckt nicht und sie fühlt sich wie in einem Kerker eingesperrt. Einziger Lichtblick sind der flatterhafte Oskar, der unbedingt mit ihr befreundet sein will, und eine Gruppe Gespenster, die auf dem nahegelegenen Waldfriedhof zusammen mit dem Friedhofswärter Ignaz hausen. Weiterlesen








